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30.01.10 – Kambodscha, ich komme!

Und weil Bootfahren immernoch so viel Spaß macht … 🙂 Gähhn, früh am Morgen wartete schon das Schnellboot am Hotelanlegesteg um eine kleine Horde Touris und mich nach Phnom Penh zu bringen. Somit heisst es nun „Goodbye Vietnam“ und „Hello Cambodia“. Um 23$ leichter und 1000 Stempel mehr in meinem Reisepass, erreichte ich am Mittag Phnom Penh. Dort erwartete mich schon mein Guide und brachte mich für eine kurze Erholungspause ins Hotel (The Pavillon). Als erstes besichtigten wir heute den Wat Phnom. Das ist ein aufgeschütteter Hügel inmitten der Stadt und gab Phnom Penh seinen Namen. Auf dem „Gipfel“ stehen eine Pagode, ein dem Mahayana-Buddhismus geweihter Altar und eine gewaltige Stupa. Der Legende nach fand Frau Penh vier Buddha-Statuen am Ufer des Mekong und um ihnen einen angemessenen Platz zu bieten, schüttet sie mit Freunden den Wat Phnom auf. Ihr zu Ehren wurde die Stadt Phnom Penh (der Hügel der Penh) genannt. Und hier die Statue der Frau Penh: Hier stehe ich an der Südseite des Hügels neben der lebensgroßen, vergoldeten Staue des Königs Sisowath: …

29.01.10 – Can Tho nach Chau Doc

Und weil Bootfahren so schön ist *g*, ging es heute gleich damit weiter. Nach dem Frühstück besuchten wir den schwimmenden Morgenmarkt Cai Rang. Dies ist ein Markt für Großhändler, die dann auf den lokalen Straßenmärkten, die Ware weiterverkaufen. Jeder der was verkaufen will, hat eine Stange am Boot befestigt, an deren oberen Ende die Ware hängt, die verkauft wird. Ich persönlich fand ja das Boot voller Melonen ganz toll :-). Nach einer Runde über den Markt, fuhren wir heute zu unserem letzten Aufenthaltsort in Vietnam, nach Chau Doc. Südwestlich von Chau Doc liegt der Nui Sam, ein 260 m hoher „Berg“ übersäht mit vielen Pagoden. Hier besuchte ich die Pilgerstätte Ba Chua Xu von 1821. Die Leute reisen von weit an, um einen Stein zu verehren, der einer Frauengestalt ähnelt und mit kostbaren Gewändern umkleidet ist.  Hier werden auch ganze Spanferkel geopfert, die es im Ort überall zu kaufen gibt und die ich auf meiner ganze Reise bisher noch nirgends gesehen habe. Auf der anderen Straßenseite steht der Thoai Ngoc Hau-Tempel. Hier wird ein Madarin …