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15.10.16 – Wanderung im Zillertal an der Gerlossteinwand

Nach unserem schönen Kurzurlaub nördlich des Gardasees, ging es weiter zu einem Familientreffen im schönen Zillertal. Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint und die Sonne vom blauen Himmel strahlen lassen :-).

Von unserem Hotel am Hainzenberg fuhren wir mit der Seilbahn zum Berghotel Gerlosstein.

Hier oben angekommen machten wir uns mit Junior in der Trage auf den Weg zur Gerlossteinwand.

Der Blick in das schöne Zillertal ist wirklich ein Traum. Wir entschließen uns weiter zum Arbiskögerl zu wandern, die Gerlossteinwand wird ein anderes Mal erklommen.

Auf dem Arbiskögerl angekommen haben wir einen tollen Blick auf die Berge.

Hier der Blick zurück auf die Gerlossteinwand.

Der Skilift wartet schon ungeduldig auf den Winter ;-).

Der Blick in das schöne Zillertal ist auch von hier aus einfach toll.

Nach dem Ausflug nach hier oben wanderten wir gemütlich zurück zur Gaststätte an der Seilbahnstation, um den großen Durst und den kleinen Hunger zu stillen. Anschließend machten wir uns noch einmal auf den Weg in Richtung Gerloskogerl – für ein paar weitere traumhafte Ausblicke auf die schönen Berge und das Zillertal.

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13.10.16 – Wanderung auf die Beo-Hügel

Am letzten Tag unseres Italienurlaubes ließen wir das Auto stehen und marschierten bepackt mit Junior in der Trage und Rucksack los. Unser Ziel sind die Beo-Hügel oberhalb des Dorfes San Lorenzo.

Von unserem Hotel neben dem Kirchturm und dem Brunnen ging es los.

Unten der kleine hübsche zentrale Platz von Dorsino.

Abseits der Schnellstraße wanderten wir in Richtung San Lorenzo. Kurz vor dem Ort machten wir noch einen Abstecher zum Sportplatz, um einen kleinen Rundblick auf die Gegend zu erhaschen.

Unten und oben im Bild der Blick auf San Lorenzo. Leider ist der Himmel wolkenverhangenen, dafür haben wir aber zum Wandern eine angenehme Temperatur.

Ein Blick in die Ferne auf die tolle hüglige und malerische Gegend.

Weiter gehts in Richtung der Beo-Hügel auf denen sich noch die Überreste von Castel Mani befinden, einer alten Burg die im 19. Jahrhundert zerstört wurde.

Auf einer steilen Asphaltstraße gelangt man von Süden her kommend hoch hinauf auf die Hügel und man wird mit einer tollen Aussicht belohnt :-).

Unten der Blick in Richtung Osten.


In Richtung Westen blicken wir auf San Lorenzo und Dorsino im Hintergrund (Bild oben).

Die Wege auf dem Hügel sind gut ausgeschildert, so dass wir nach einer kurzen Wanderung die nächste Aussichtsplattform an der Ostseite der Hügel erreichen.

Bald schon geht es wieder steil bergab.


Und schon sind wir wieder unten am anderen Ende des Hügels an der Schnellstraße nach Molveno.


Nachdem wir wieder an unserer Unterkunft in Dorsino angelangt waren, beschlossen wir trotz des Regens noch einmal ins Auto zu steigen und nach Molveno zu fahren.

So spazierten wir am letzten Tag unseres Urlaubs noch etwas am Lago di Molveno entlang und hatten einen schönen Blick auf den großen See.

12.10.16 – Tour um das Brenta Gebirge

Das schöne Wetter kam heute wie bestellt zu unserer Tour rund um das Brenta Gebirge. Unsere Unterkunft in Dorsino liegt genau auf dieser Rundtour, so dass wir gleich im Uhrzeigersinn starten konnten. Vorher aber noch einmal der tolle Blick von unserem Parkplatz aus in Richtung Norden. Heute waren die vielen Wolken verschwunden und wir konnten die tolle Bergwelt bewundern.

Unten im Bild der Blick auf das kleine Örtchen Dorsino und darüber der größer Ort San Lorenzo.

Wir fuhren weiter in Richtung Süden um das Gebirge herum und hielten dann an der Westseite im Ort Saint Antonio di Mavignola um ein paar Fotos zu machen.

Eine bessere Aussicht fanden wir dann aber etwa 10 Minuten nördlich von Saint Antonio di Mavignola auf einem kleinen Rastplatz.

Hier schraubten wir dann auch gleich das große Objektiv auf die Kamera um die Bergwelt gut einfangen zu können.

Den höchsten Punkt der Rundfahrt erreichten wir am Gebirgspass Campo Carlo Mango auf 1700 m Höhe. Im Osten liegen die Brenda-Dolomiten, die wir gerade umfahren – im Westen die Adamellogruppe.

Von hier aus geht es kontinuierlich steil bergab bis in das Tal Val di Sole. Auf der SS42 geht weiter Richtung Norden, bis die Tour einen Schlenker um das Gebirge macht und am Lago di Santa Giustina in Richtung Süden abbiegt.

Da wir gerade zur Apfelernte unterwegs sind, nutzten wir die Gelegenheit und deckten uns bei den Händlern am Straßenrand mit leckeren Äpfeln ein.

In Cles machen wir eine kurze Kaffeepause und weiter geht es in Richtung Tuenno. Wer an dieser Stelle noch etwas Zeit hat, sollte wie wir zum Tobel See abbiegen. Allein schon die Fahrt dorthin lässt einen staunen und mit offenen Mund aus dem Fenster blicken ;-). Hier sollten wir noch einmal zum Wandern vorbei schauen.

Am See angekommen erhaschen wir die letzten Sonnenstrahlen für ein paar Fotos :-).

Jetzt wird es aber Zeit aufzubrechen, denn es liegt noch ein gutes Stück Strecke vor uns. Ein letzter Blick in das Val di Non – kurz darauf wurde es auch schon dunkel, aber wir erreichten glücklich unsere schöne Unterkunft.