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01.05.15 – Wandern durch die Vintgar-Klamm und zum Savica-Wasserfall

Nach der langen Autofahrt gestern, ist heute Bewegung angesagt :-). Nördlich von Bled liegt in etwa 4 km Entfernung der Eingang zur Vintgar-Klamm. Der Weg dorthin führt über weite grüne Wiesen und ist sehr zu empfehlen. Gegen eine kleine Eintrittsgebühr eröffnet sich einem dieses Naturschauspiel. Zu Fuß geht es über Brücken und Stege durch die rund 1,6 km lange Schlucht. Der kleine Wildbach, dem wir flussabwärts folgen, nennt sich Radovna. Die Ende des 19. Jahrhunderts zur Sehenswürdigkeit ausgebaute Schlucht ist bis zu 300 Meter tief. Wir unterqueren eine alte Steinbrücke und erreichen auch schon das Ende der Schlucht, an der sich der kleine Fluß etwa 13 Meter in die Tiefe stürzt. Von hier aus geht die Wanderung weiter durch den Wald in Richtung der Wallfahrtskirche Katarina. Von hier aus hat man einen Panoramablick auf das obere Sava-Tal, sowie die Burg von Bled. Hinter den Hügeln versteckt sich der Bleder See. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, um zurück nach Bled zu kommen. Entweder man folgt dem Schild „Vintgar-Gorje“ über offene Wiesenlandschaften zurück zum Eingang der Schlucht …

17.08.14 – Der Berg ruft – Auf gehts zum Hohen Fricken

Der Sommer nähert sich dem Ende und jetzt wird es doch endlich mal Zeit in die Berge zu fahren. Für unsere heutige Wanderung suchten wir uns den Gipfel „Hoher Fricken“ bei Farchant, nördlich von Garmisch-Partenkirchen aus. In Farchant befindet sich am Ende des Kuhfluchtweges ein Parkplatz. Hier ist auch gleich der Eingang, das Weidegatter, durch das man zu den Kuhfluchtfällen gelangt. Zu Beginn ist der Gebirgsbach noch recht romantisch und zahm, wird aber weiter oben sehr steil und die wilden Wassermassen plätschern über viele Stufen und Steine nach unten. Stetig geht es bergauf und der Blick auf den Wasserfall lässt uns oft anhalten und die schöne Natur genießen. Im Hintergrund sieht man schon die „neue“ Brücke über den Kuhfluchtgraben … … und hier sieht man um Vordergrund noch einen alten Stahlträger von der ehemaligen Brücke, die mal bei einem Hochwasser weggespült wurde. „Dank“ des vielen Regens in diesem Sommer plätschert reichlich Wasser die Schlucht herunter. In vielen Serpentinen geht der Weg steil nach oben und immer wieder hat man einen schönen Blick auf den Kuhfluchtwasserfall. …

06.04.14 – Schneeschauer am Fuji und nasse Tatzen in Odawara :-)

Guten Morgen aus dem Hakone Nationalpark :-). Anscheinend hatten wir aufgrund geistiger Vernebelung am Vortag schon für 7:30 Uhr Frühstück bestellt 😉 und um 7:20 stand es schon auf dem Tisch. Na dann, guten Hunger. Fisch zum Frühstück, etwas gewöhnungsbedürftig – aber eigentlich hat alles zusammen ganz gut geschmeckt. Für den Vormittag hatte der Wetterbericht noch das beste Wetter für diesen Tag voraus gesagt. Also nichts wie los und ab in den Nationalpark.  Vom Busbahnhof fuhren wir mit der Linie H nach Moto-Hakone-Ko an den See Ashi. Vom Bootsanleger aus spazierten wir in Richtung des Hakone-Schrein. Freudig leuchtend empfängt uns das große Tor, dass schon von weitem zu sehen ist. Juhu, die Sonne lässt sich kurz blicken und wir machen uns auf den Weg in Richtung der steilen Treppe im Hintergrund. Die riesigen Bäume lassen das große rote Tor irgendwie etwas klein erscheinen :-). Trotz der schlechten Wettervorhersage sind doch jede Menge Leute unterwegs. Zu dem Schrein können wir leider nicht viel berichten, denn alle Infotafeln waren auf japanisch. Auch hier gibt es jede Menge Holztafeln, …