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10.05.16 – Spaziergang durch Kopenhagen – Tag 1

Auf die nächsten drei Tage freuen wir uns besonders :-). Denn wir schauen uns das schöne Kopenhagen an und die Wettervorhersage steht auf Sonne! Mit unserem Nachwuchs haben wir uns in einer Jugendherberge am südlichen Ende des Amagerfælled Parks einquartiert. Von hier aus ist die Metro nicht weit und so waren wir im Nu im schönen Stadtviertel Christianshavn. Unweit der gleichnamigen Metrostation stößt man direkt auf den Christianshavns Kanal. Ein Kleinwenig fühlen wir uns hier an Amsterdam erinnert :-). Hier findet man noch viele originalgetreue Kaufmanns- und Lagehäuser aus dem 17. Jahrhundert. Unser Reiseführer empfahl gleich nach Ankunft in Kopenhagen erst einmal auf den Turm der Erlöserkirche zu steigen, um einen tollen 360° Blick auf die Stadt zu bekommen. Vom Kanal sind es nur ein paar Schritte bis hier her. Den Kinderwagen lassen wir am Eingang stehen und der Nachwuchs kommt in die Trage – ein gutes Fitnessprogramm bis zum Turm hinauf :-). Oben auf der Plattform angekommen sieht man auch schon sofort die Öresundbrücke nach Schweden. Hier schauen wir in Richtung Nord-Osten auf den …

06.05.16 – Zeitreise in Aarhus

Heute steht der erste von drei Tagen Aarhus auf dem Programm und wir lassen es ganz gemütlich angehen. Wir besuchen das Freilichtmuseum Den Gammle By – die Nachbildung einer echten kleinen Stadt, deren Häuser und Straßenzüge aus unterschiedlichen Epochen stammen. Auf dem ganzen Gelände gibt es etwa 75 Gebäude zu bestaunen und viele davon sind begehbar. Zu sehen gibt es die damalige Wohnkultur, Werkstätten, Läden usw. Los gehts im 17. und 18. Jahrhundert. Die Werkstätten und Wohngebäude sind wirklich sehr detailreich eingerichtet und es gibt es gibt viele Informationen zum lesen. Das ist zum Beispiel der zwölfjährige Lehrjunge Oskar, der im Jahr 1839 eine Tischlerlehre angefangen hat und als erster am Morgen aufstehen muss, um das Feuer in der Werkstatt anzumachen. Hier sind wir bei einem Schneider und dahinter grenzt ein hübsches Wohnzimmer an. Weiter gehts über holprige Pflasterwege … 🙂 Hinter jeder Tür verbirgt sich ein anderes interessantes Handwerk, eine Wohnstube … … oder ein kleines Museum. Gut besucht ist die Zuckerbäckerei, bei der wir uns auch ein klein wenige Proviant besorgen. Nach diesem kleinen Marktplatz …

06.04.14 – Schneeschauer am Fuji und nasse Tatzen in Odawara :-)

Guten Morgen aus dem Hakone Nationalpark :-). Anscheinend hatten wir aufgrund geistiger Vernebelung am Vortag schon für 7:30 Uhr Frühstück bestellt 😉 und um 7:20 stand es schon auf dem Tisch. Na dann, guten Hunger. Fisch zum Frühstück, etwas gewöhnungsbedürftig – aber eigentlich hat alles zusammen ganz gut geschmeckt. Für den Vormittag hatte der Wetterbericht noch das beste Wetter für diesen Tag voraus gesagt. Also nichts wie los und ab in den Nationalpark.  Vom Busbahnhof fuhren wir mit der Linie H nach Moto-Hakone-Ko an den See Ashi. Vom Bootsanleger aus spazierten wir in Richtung des Hakone-Schrein. Freudig leuchtend empfängt uns das große Tor, dass schon von weitem zu sehen ist. Juhu, die Sonne lässt sich kurz blicken und wir machen uns auf den Weg in Richtung der steilen Treppe im Hintergrund. Die riesigen Bäume lassen das große rote Tor irgendwie etwas klein erscheinen :-). Trotz der schlechten Wettervorhersage sind doch jede Menge Leute unterwegs. Zu dem Schrein können wir leider nicht viel berichten, denn alle Infotafeln waren auf japanisch. Auch hier gibt es jede Menge Holztafeln, …