Autor: tdybaer

23.07.15 – Fahrt in die grüne Maramuresch

Nach unserer kleinen Rundreise durch das Gebiet der Moldauklöster verlassen wir die Bukowina in Richtung Westen in die Maramuresch, ein urwüchsiger Landstrich im Nordwesten von Rumänien. Charakteristisch für diesen ursprünglichen Landstrich sind die bewaldeten Berge, die klaren Bäche und Flüsse, viele grüne Hügel und bunte Wiesen. Neben den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, prägen vor allem die Holztore und bemalten Holzkirchen die Region, die auf eine tiefverwurzelte und traditionelle Handwerkskunst zurückführen. Die 160 km von Gura Humorului zu unserem Tagesziel Viseu de Sus führen uns durch eine herrliche grüne Landschaft und über Straßen mit vielen Schlaglöchern ;-). Und hier sind wir auch schon direkt in der Maramuresch mit den vielen bewaldeten Hügeln, so wie man es in Europa eigentlich kaum noch findet. Bäume so weit das Auge reicht :-). Auf unserer Fahrt befahren wir auch den Prisloppass und machen an der höchsten Stelle, bevor es wieder ins Tal geht, eine kurze Pause. Im Hintergrund sieht man ein errichtetes Denkmal und ein hier erbautes Kloster. Bei den Straßenhändlern kauften wir uns frisch gepflückte Blaubeeren und genossen anschließend das schöne …

Knusprige Bananen-Kokos-Kekse

Nachdem die diesjährige Plätzchenlieferung der Verwandtschaft erst am 3. Advent bei uns eintrifft, war es dieses Jahr an der Zeit, mal wieder selbst  das Nudelholz zu schwingen :-). Herausgekommen sind dabei sehr leckere Kekse die schön knuspern und nach Banane und Kokos schmecken. Zutaten für zwei Bleche: 125 g Kokosöl, im Topf geschmolzen 150 g Rohrohrzucker 50 g Kokosblütenzucker 1 Päckchen Vanillezucker 2 mittelgroße reife Bananen 350 g Weizenmehl 50 g Kokosmehl 10 g Backpulver Im ersten Schritt wird das geschmolzene Kokosöl mit dem Rohrohrzucker, dem Kokosblütenzucker und dem Vanillezucker mindestens 5 Minuten gut verrührt. Die zwei Bananen zerquetscht man am besten mit einer langen Gabel auf einem Teller und rührt sie danach unter die Zuckermasse. Jetzt noch das Weizen- und Kokosmehl zusammen mit dem Backpulver auf die Zucker-Bananen-Masse sieben und alles gut verrühren. Den Teig zu einem oder mehreren Klumpen formen und für etwa 1-2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Jetzt geht’s ans Ausrollen und Plätzchen ausstechen :-). Den Backofen schon einmal auf 170° Umluft vorheizen und ein mit Backpapier belegtes Backblech bei Seite stellen. …

22.07.15 – Moldauklöster Part II: Voronet, Probota und Dragomirna

Tag 2 unserer Moldaukloster-Tour steht bevor und auch heute haben wir uns wieder drei Stück herausgesucht – eines davon in unmittelbarer Nähe unserer Ausgangsortes: das berühmte Kloster Voronet. Die anderen beiden Klöster Probota und Dragomirna liegen etwas abseits der Touristenpfade. Das wohl bekannteste und dementsprechend auch meist besuchte Kloster der Moldau, ist das Kloster Voronet. Weltweite Bekanntheit erlangte die Kirche des Klosters durch ihr markantes und einzigartiges Blau der Außenfassade. Dieser Farbton dominiert die Außenfresken und ist an vielen Stellen noch gut erhalten. Die Kirche des Klosters wurde innerhalb von vier Monaten im Auftrag des Fürsten „Stefan der Große“ als Dank für den Einsiedler Daniil von Voronet im Jahr 1488 errichtet. Bis 1775 war das Kloster von Mönchen bewohnt und ist seit dem 1. April 1991 als Nonnenkloster wieder in Bewirtschaftung. Seitdem wurde die Klosteranlage wieder auf Vordermann gebracht, sowie auch die Innenmalereien komplett restauriert. Auch an dieser Kirche sind die Außenmalereien wieder außergewöhnlich und beeindruckend. Im oberen und unteren Bild sieht man die wohl „wichtigste“ Außenwandmalerei aller Moldauklöster: Das Jüngste Gericht. Dieses in fünf …