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Avocado Limetten Kuchen

Was macht eine Avocado in einem Gugelhupf? Sie macht ihn schön grün, saftig und hält ihn länger frisch. Diesen tollen Kuchen muss man einfach probieren :-).

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Zutaten:

  • 60 g Pistazien – 40 g fein gehäckselt und 20 g gehackt
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 525 g Mehl
  • 25 g Weinsteinbackpulver
  • 350 g weiche Butter + etwas zum Fetten
  • 2 Bio-Limetten
  • 270 g Zucker
  • Salz
  • 6 Eier Kl. M
  • 2 reife Avocados
  • 8 El Milch
  • 100 g Puderzucker
  • Gugelhupfform mit 2 L Inhalt (oder zusätzlich Muffins backen)

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Wenn man den Pisatzien-Schäl-Marathon hinter sich hat, kann es mit der Vorbereitung endlich losgehen. Die 40 g gemahlenen Pistazien werden mit dem Mehl, den Mandeln und dem Backpulver vermischt. Von den Limetten die Schale abreiben und anschließend 7 El Saft auspressen.

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Anschließend das Avocadofruchtfleisch mit 4 El Limettensaft fein pürieren.

In einer großen Schüssel werden die Butter, der Zucker, die Limettenschale und eine Prise Salz min. 8 Minuten lang zu einer schönen cremigen Masse verrührt.

Die Gugelhupfform einfetten und den Backofen auf 170 Grad oder 150 Grad Umluft vorheizen.

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In die cremige Masse werden jetzt die Eier einzeln mit jeweils 1 El der Mehlmischung nacheinander untergerührt. Zum Schluss kommen die restliche Mehlmischung mit dem Avocadopüree und der Milch hinzu. Alles noch einmal gut verrühren.

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Zu diesem Zeitpunkt stellte ich fest, dass ich die Angabe mit der 2 Liter Gugelhupfform irgendwie überlesen hatte ;-). Also füllte ich meine kleinere Form mit Teig voll und der Rest des Teiges kam in Muffinförmchen. Die Muffins kamen als erstes für knapp 25 Minuten in den Backofen.

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Der Kuchen wird für 60 bis 65 Minuten auf der untersten Schiene im Backofen gebacken. Auch mit der kleineren Kuchenform hat es so lange gedauert – am Besten einfach die Stäbchenprobe durchführen. Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf ein Gitter stürzen.

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Wenn der Kuchen gut abgekühlt ist könnt ihr den Zuckerguss aus 2-3 El Limettensaft und 100 g Puderzucker anrühren und die gehackten Pistazien darüber streuen. Wie man sieht war der Zuckerguss bei mir einen Tick zu flüssig … hat aber trotzdem geschmeckt :-).

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Rezept: Essen&Trinken für jeden Tag, 2/2017, S. 120

16.05.16 – Entspannter Ausklang an Dänemarks Küste

Am letzten Tag unserer Reise durch Dänemark blieben wir auf der Insel Falster und fuhren an die Ostküste.

Den ersten kleinen Abstecher machten wir in Hesnaes, ein uriges kleines Fischerdorf umgeben von einem wunderschönen Laubwald.

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Wir fuhren mit dem Auto etwas in Richtung Süden und parkten in einer kleinen Waldlichtung. Wasser und Wald sind hier so nahe beieinander, dass man quasi vom Baum ins Wasser hüpfen kann :-).

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Nach einem kleinen Spaziergang ging es Weiter in Richtung Süden zum bekannten Badeort Marielyst. Strand soweit das Auge reicht – insgesamt 25 km. Hinter den Deichen verbergen sich mehr als 5000 Ferienhäuser, die in der Hauptsaison entsprechend viele Touristen anlocken.

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Mitte Mai ist hier natürlich noch nicht viel los.

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Auf der Promenade, inmitten des kleinen Stadtkerns steht ein kleiner Aussichtsturm, den wir natürlich sofort erklimmen müssen ;-).

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Zum Abschluss fahren wir noch an die südlichsten Spitze Dänemarks – nach Gedser. Die Fährstadt verbindet Berlin mit Kopenhagen und natürlich Südskandinavien.

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Der Wind hat mächtig aufgefrischt, so dass man sich schon gut gegen den Wind lehnen muss um nicht umgeweht zu werden :-).

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Das nette kleine Haus im Hintergrund ist der südlichste Zipfel Skandinaviens und bietet den Ausblick auf den Sydstenen, ein 4 Tonnen schwerer Stein aus der letzten Eiszeit.img_5409

Am nächsten Tag packten wir unsere Koffer und auf ging es mit der Fähre in Richtung Berlin.

15.05.16 – Unterwegs auf Lolland

Am vorletzten Tag unserer Dänemarkreise statteten wir der Insel Lolland einen kleinen Besuch ab. Der erste kleine verträumte Ort auf unserer Fahrt war die hübsche Kleinstadt Nysted im Südosten der Insel.

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Wir setzen unseren Nachwuchs in den Kinderwagen und drehten eine kleine Runde am Hafen entlang. img_5321

So malerisch und idyllisch der Ort auch daher kommt, er ist in jedem Fall von Innovation geprägt. Südlich des Ortes stehen im Meer mittlerweile 2 große Offshore-Windenergieparks, die bis zu 200 000 Haushalte mit Strom versorgen können.

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Weiter geht es in das bei unserem Besuch sehr verschlafene Maribo.

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Ein kurzer Spaziergang führt uns zur dreischiffigen Domkirche aus dem 15. Jahrhundert.

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Maribo ist eingebettet in eine wunderschöne Seenlandschaft, an dessen Ufer auch die Domkirche steht.

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Unser letzter kurzer Stopp auf dem Weg zurück in unsere Unterkunft auf der Insel Falster, ist die Stadt Sakskobing. Ein Foto vom lustig lachenden Wasserturm musste noch her :-).

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