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26.01.10 – Stadtrundfahrt in Ho-Chi-Minh-City

Ho-Chi-Minh-City umfasst neben der Stadt Saigon, das einstige Chinatown Cho Lon und einige Agrarbezirke und kommt somit zu einer Einwohnerzahl von ca. 7 Mio und fast ebenso viel Mopeds :-). Heute stürzte ich mich in das Getümmel. Im Rahmen meiner Stadtrundfahrt besuchte ich als erstes das Chinesenviertel. Hier gab es schon viele bunte Sachen und Geschenkkörbe in Vorbereitung für das chinesische Neujahrsfest mitte Februar zu kaufen. Hier liegt auch die Thien Hau Pagode, die ich mir als erstes anschaute. Die Pagode ist bekannt für die vielen geschnitzen Figuren und ist der Göttin Thien Hau Thanh Mau, der Patronin der Fischer und Seeleute, geweiht. Zudem gilt sie als die älteste Pagode im chinesischen Stil. Als nächstes besuchte ich den Tempel Ngoc Hoang. Dieser ist dem Jadekaiser Ngoc Hoang gewidmet. In den Seitenräumen des Tempels findet man u.a den Höllenfürsten und die 10 in Holz geschnitzte Höllen. Und wer nicht brav ist, kommt in den Kochtopf oder wird überfahren: Weiter gings zu einer Werkstatt für Lack-Kunst. Hier werden die ganzen tollen Bilder, Schmuckkästchen und sonstige Sachen hergestellt. …

25.01.10 – Auf nach Saigon

Den Vormittag konnte ich noch in meinem Bungalow entspannen, bevor ich gegen Mittag abgeholt wurde um nach Saigon zu fahren. Vorbei war es mit dem ruhigen schönen Strandleben. Da waren sie wieder, die wild hupenden crazy Mopedfahrer :-). Am späten Nachmittag sind wir im Hotel (Vien Dong Hotel) angekommen. Von hier aus, machte ich mich alleine auf den Weg und schaute mir Saigon bei Nacht an.

23./24.01.10 – Brum Brum Brum, Teddy düst herum

Da Phan Thiet und Mui Ne doch etwas weit vom Hotel entfernt sind, brauchte ich einen fahrbaren Untersatz. Deshalb hab ich mir heut ein Moped gemietet. Endlich kann ich auch wild hupend durch die Gegend düsen. Samstag Nachmittag bin ich nach Phan Thiet gefahren und hab mir die bunten Boote im Hafen angeschaut. Auf der Rückfahrt hab ich mir noch den südlichsten Cham-Tempel Pho Hai angeschaut. Am Sonntag Morgen ging es in die andere Richtung nach Mui Ne, ein kleines Fischerdörfchen. Hier gibt es auch jede Menge Boote am Hafen und es werden viele Fische am Straßenrand getrocknet. Am Nachmittag schaute ich wieder den Kite-Surfern am Strand zu und relaxte auf meiner Liege unter dem Sonnenschirm.