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12.10.16 – Tour um das Brenta Gebirge

Das schöne Wetter kam heute wie bestellt zu unserer Tour rund um das Brenta Gebirge. Unsere Unterkunft in Dorsino liegt genau auf dieser Rundtour, so dass wir gleich im Uhrzeigersinn starten konnten. Vorher aber noch einmal der tolle Blick von unserem Parkplatz aus in Richtung Norden. Heute waren die vielen Wolken verschwunden und wir konnten die tolle Bergwelt bewundern. Unten im Bild der Blick auf das kleine Örtchen Dorsino und darüber der größer Ort San Lorenzo. Wir fuhren weiter in Richtung Süden um das Gebirge herum und hielten dann an der Westseite im Ort Saint Antonio di Mavignola um ein paar Fotos zu machen. Eine bessere Aussicht fanden wir dann aber etwa 10 Minuten nördlich von Saint Antonio di Mavignola auf einem kleinen Rastplatz. Hier schraubten wir dann auch gleich das große Objektiv auf die Kamera um die Bergwelt gut einfangen zu können. Den höchsten Punkt der Rundfahrt erreichten wir am Gebirgspass Campo Carlo Mango auf 1700 m Höhe. Im Osten liegen die Brenda-Dolomiten, die wir gerade umfahren – im Westen die Adamellogruppe. Von hier aus geht …

17.12.10 – Quer durch den Teide Nationalpark

So, ein weiterer sonniger Tag steht bevor (das wird sich im Laufe des Tages aber noch mehrmals ändern). Heute holten Eisigel und ich unsere Kutsche für die nächsten Tage ab. Ein schwarzer 207er Löwe wird uns nun die kommenden 4 Tage die Berge rauf und runter tragen. Für heute haben wir eine Autotour zum Teide Nationalpark, einem der größten Vulkankrater der Welt, geplant. Von Puerto de la Cruz aus gehts über die TF21 stetig bergauf. Die Straßen sind teilweise recht eng, aber dennoch erstaunlich gut ausgebaut und an schönen Stellen gibt es Parkplätze für Fotostopps. Auf unserem Weg zum Himmel hielten wir u.a. an einer monstergroßen (Durchmesser: 8m), in Stein ‚gewachsenen‘ Basaltrose. Auf ca. 2100 und ein paar zerquetschten Metern befindet sich die Hochebene. Nix mehr mit 26°. Dunkle Wolken zogen über den Los Roques und es wehte ein gar nicht schöner kühler Wind. Von den berühmten Steinen war daher nichts zu sehen. Flexibel wie wir sind, fuhren wir daher die TF21 einfach weiter Richtung Süden. An der Kreuzung TF21/TF38 hielten wir uns links und …