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31.03.14 – Koya-san: Alte Tempelanlagen und ehrwürdige Gräber unter riesigen Zedern

Nach einer erholsamen Nacht starteten wir in einen neuen Tag bei strahlend blauem Himmel :-). Heute machen wir einen Ausflug zu den Mönchen in das Zentrum der buddhistischen Shingon-Schule Koya-san. Von unserem Hotel am Bahnhof nahmen wir gleich den erst besten örtlichen Regionalzug um zur Station Shinimamiya zu fahren. Dort tauschten wir unseren Voucher gegen einen Koya-san-Pass. Mit diesem Pass haben wir freie Fahrt mit dem Zug, der Seilbahn und dem Bus, um auf das Plateau Mt. Koya zu gelangen. Zusätzlich erhält man noch Ermäßigung auf die Eintrittsgelder verschiedener Tempel. Just in Time erreichten wir den Bahnsteig und stiegen in eine Art „S-Bahn“ um nach Gokurakubashi, der Talstation der Seilbahn, zu fahren. Nur zur Klarstellung: Die digitale Anzeige wechselt immer zwischen japanisch und englisch – zum Glück :-). Daher ist das Fahren mit Zügen etc. in der Regel kein Problem. Rund 1,5 Stunden später erreichten wir Gokurakubashi und nahmen für den steilen Anstieg eine Seilbahn auf Schienen. An der Konstruktion kann man schon erahnen wie steil es hier den Mt. Koya hinauf geht. An der Bergstation verstauten wir …

31.01.10 – 2. Tag Phnom Penh

Der Himmel strahlte wieder blauer als blau und die Temperaturen waren am Morgen noch angenehm. Heute besuchten wir als erstes den Königspalast. Auf dem großen Gelände steht der Königspalast mit Nebengebäuden und die Silberpagode. Die gelbgetünchten Gebäude sind wohl die Eindrucksvollsten der Stadt. Der Königspalast ist seit 1993 wieder offizielle Residenz  des Königs von Kambodscha. Der König hat, ähnlich wie in Großbritannien, nur repräsentative Aufgaben. Hier stehe ich vor der Thronhalle, in der offizielle Gäste des Königs empfangen werden. Wegen dem vielen tollen vergoldeten Statuen und Glitzerzeug darf man innen leider keine Fotos machen (aus Angst vor Kunstdieben). Im Hintergrund sieht man das Chan Chhaya Pavillon. Hier schaut der König den Aufmärschen zu. Über den Gartenzaun ;-), kommt man zum Bereich der Silberpagode. Das Gelände wurde 1892 als eine Art Familiengruft des Königs Norodom angelegt. Treppen aus italienischem Marmor führen in das Innere der Pagode. Der gesamte Boden ist mit 5281 Silberplatten ausgelegt. In den Vitrinen an den Seiten sind wertvolle Geschenke verschieder Staatsoberhäupter ausgestellt. Am beeindruckendsten ist der wahrscheinlich kostbarste Altar der Welt. In der …