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05.04.14 – Auf zum Mt. Fuji :-)

Nach ein paar wirklich wunderbaren Tagen in Kyoto geht es zur nächsten Attraktion Japans: dem Mount Fuji. Mit dem Shinkansen und dem Hakone Tozan Railway geht die Reise heute in den Hakone Nationalpark. Nach dem Frühstück machten wir uns gemütlich auf den Weg zum Bahnhof und stiegen in den erstbesten Shinkansen Richtung Tokyo. Um direkt nach Odawara zu gelangen, stiegen wir nach einem netten Plausch mit einem Schaffner kurzerhand an dieser Station aus und in den darauffolgenden Shinkansen wieder ein :-). Wie praktisch, dass der Shinkansen Richtung Tokyo in so kurzen Abständen immer vom gleichen Gleis fährt! Anhand der Karte lässt sich unser Reiseweg gut nachvollziehen. Da wir vorab auch schon einen Blick in die Karte geworfen hatten, versuchten wir im Zug ein paar Plätze auf der linken Seite zu bekommen, um einen perfekten Blick auf den Mt. Fuji zu erhaschen (rechts in der Karte). Bevor wir gegen Ende der langen Zugfahrt den Mt. Fuji zu Gesicht bekamen, genossen wir den Blick auf die vorbeirauschende Landschaft. Juhu, da ist er auch schon und trotz der Wolke …

30.03.14 – Osaka: Mehr als nur ein Zwischenstopp

Am heutigen Tag verlassen wir die schöne grüne Insel Kyushu im Süden von Japan. Eine lange Fahrt mit dem Shinkansen steht uns bevor. Da kommt das japanische  Frühstück in unserem Minshuku gerade recht. Ähnlich wie am Abend zuvor ist auch dieses Essen wieder einmal köstlich :-). Der Regen, der die ganze Nacht auf das Dach unseres Zimmers getrommelt hat, ist nun endlich vorbei. Da wir gestern erst am späten Abend hier eingetroffen sind, nutzten wir die Zeit bis zur Abfahrt um uns die Anlage etwas anzuschauen. Eine interessante Brücke führt über den kleinen Fluss, der direkt am Grundstück vorbei fliesst. Man kann gut erkennen, dass hier der Frühling noch in den Startlöchern steht ;-). Im Sommer und vor allem im Herbst ist die Gegend um Gokanosho mit Sicherheit ein Erlebnis für sich und eine zweite Reise wert :-). Nun aber mit den Koffern ins Auto. Unser Guide chauffierte uns durch die kurvigen, engen Bergstraßen sicher bis zum Bahnhof in Kumamoto. Mit der Dampflock sind wir zwei Tage zuvor noch von hier aus nach Hitoyoshi gefahren. …