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14.01.09 – Fort Lauderdale (oder wer hat die schönste Yacht)

Bei frostigen 18°C am Morgen schlenderte ich nach dem Frühstück – wieder nach Muscheln suchend – über den Strand. Später ging es dann auf eine Tour mit der Jungle-Queen durch die Kanäle von Fort Lauderdale. Am Ende gabs noch eine kurze Alligatorenshow. Sehr beeindruckende Villen und viele Yachten (ob die alle bezahlt sind?). Nach der Tour kapselte ich mich von der Reisegruppe ab und schlenderte den Las Olas Boulevard vom Strand bis zum Ende. Ja, man kann es erlaufen, zumindest als europäischer Bär. Nachdem ich meinen Riesendurst nach dieser Wanderung bei McDonalds (hier gibts nur groß, größer, am größten) gestillt hatte, fuhr ich mit einem Linienbus wieder zu meiner  Shoppingmall die letzten Kröten auf den Kopf hauen. Abends gabs dann wieder ein nettes Gruppenessen im Hotel mit Buffett und Open Bar. Danach hieß es leider wieder Koffer packen. Verträumt machte ich es mir im Bettchen bequem und dachte an meine schöne Reise. Morgen gings ja wieder Richtung Heimat.

12./13.01.09 – Time to say goodbye to QM2

Nein ich will hier nicht weg, och menno! Den letzten Seetag verbrachte ich relaxt auf dem obersten Sonnendeck und schlürfte Cocktails 🙂 Da kann man sich dran gewöhnen. Und irgendwie gabs an meiner Uhr auch keinen Schalter um die Zeit anzuhalten. Verdammt, warum hat das noch keiner erfunden. Am Abend packte ich noch meine sieben Sachen und meinen neuen Kumpeln ein, da das Gepäck ja bis Mitternacht abgeholt wurde. Am nächsten Tag waren wir schon sehr früh in Fort Lauderdale. Danach verliesen wir sehr gut organisiert und fix das Schiff. Unsere Reiseleitung war auch schon da und schwupsdiwups saßen wir wieder im Bus. Ab gings ins Zentrum von Fort Lauderdale. Hier besichtigten wir das Bonnett House mit der Parkanlage. Weiter gings zum Hotel „Lago Mar Resort“. Nicht ganz so viele Stockwerke wie in Miami ;-). Aber auch wieder mit Sicht aufs Meer und Strand. Da meine Reisekasse noch ziemlich voll war (auf den Inseln gabs entweder nur Souveniers oder entsprechend teure Diamanten- und Uhrenläden), machte ich mich auf dem Weg zum Shoppen. Mein Weg führte …