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06.04.14 – Schneeschauer am Fuji und nasse Tatzen in Odawara :-)

Guten Morgen aus dem Hakone Nationalpark :-). Anscheinend hatten wir aufgrund geistiger Vernebelung am Vortag schon für 7:30 Uhr Frühstück bestellt 😉 und um 7:20 stand es schon auf dem Tisch. Na dann, guten Hunger. Fisch zum Frühstück, etwas gewöhnungsbedürftig – aber eigentlich hat alles zusammen ganz gut geschmeckt.

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Für den Vormittag hatte der Wetterbericht noch das beste Wetter für diesen Tag voraus gesagt. Also nichts wie los und ab in den Nationalpark. IMG_4542

Vom Busbahnhof fuhren wir mit der Linie H nach Moto-Hakone-Ko an den See Ashi. Vom Bootsanleger aus spazierten wir in Richtung des Hakone-Schrein.IMG_4548

Freudig leuchtend empfängt uns das große Tor, dass schon von weitem zu sehen ist.IMG_4555

Juhu, die Sonne lässt sich kurz blicken und wir machen uns auf den Weg in Richtung der steilen Treppe im Hintergrund.IMG_4557

Die riesigen Bäume lassen das große rote Tor irgendwie etwas klein erscheinen :-).IMG_4566

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Trotz der schlechten Wettervorhersage sind doch jede Menge Leute unterwegs. Zu dem Schrein können wir leider nicht viel berichten, denn alle Infotafeln waren auf japanisch.IMG_4572

Auch hier gibt es jede Menge Holztafeln, wo man seine Wünsche aufschreiben kann.IMG_4576

Auf dem Weg zurück zum See liefen wir an dieser wunderschönen Blüte vorbei.IMG_4581

„Gut gebrüllt“ Drachen-Löwen-Dingsbums 🙂 IMG_4584

Als nächstes beschlossen wir einmal mit dem Bus auf dem Bergkamm entlang zu fahren um zum anderen Ende des Sees zu gelangen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle kamen wir an einer tollen Bäckerei mit westlichen Gebäck vorbei :-). Wie in einem Tapas-Restaurant hat man hier die gewünschten Gebäckstücke auf einen Zettel geschrieben und ihn einer Bedienung gegeben :-). Gut versorgt mit reichlich Proviant stiegen wir in Hakone-Machi-Ko in die Buslinie F und fuhren den Ashinoko Skyline Driveway entlang.IMG_4599Vom Bergkamm hat man bei schönem wolkenfreien Wetter einen tollen Blick auf die Küste und den Mount Fuji. Der Bus hielt kurz an dem Aussichts-Parkplatz und weiter ging es wieder hinab nach Togendai-Ko, wo er an der Seilbahnhaltestelle am See hielt und wir schnell ausstiegen.

IMG_4608Denn auf einmal fing es an zu regnen und zu schneien — aaahhh. Die Temperatur fiel auch plötzlich und wir zogen schnell unsere dicken Daunenwesten an. Und nun? Die Seilbahn wurden wegen Sturmböen und Schneeschauern am Berg geschlossen. Jetzt kamen wir also nur noch mit einem anderen Bus oder dem Schiff von hier weg. Ein neuer Plan musste her. Tdy wollte ja eigentlich auch einmal die Tatze in den Pazifischen Ozean tauchen, wenn man schon mal am anderen Ende der Welt ist :-). Also entschlossen wir uns mit dem Bus und dem Zug über Hakone-Yumoto bis nach Odawara zu fahren.

Hier ein Beweis für den Schneeschauer :-).
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Kurz vor 2 Uhr am Nachmittag kamen wir am Bahnhof an. Wir besorgten uns einen Stadtplan und machten uns auf den Weg zum Strand. Im Hintergrund kann man schön die Berge des Nationalparks sehen und die dunklen Schneewolken.

Mit rund 195 000 Einwohner ist Odawara unter japanischen Verhältnissen ja eher eine Kleinstadt ;-).IMG_4620

Und da sind wir auch schon – juhu :-). Das Meer – schon lang nicht mehr gesehen. Innerhalb weniger Stunden hatten wir jetzt Sonne, See, Berge, Schnee und Meer – wie cool.

Ein Blick nach Nordosten …IMG_4623

… und nach Südosten. Die Bucht an der wir stehen nennt sich Sagami-Bucht.IMG_4624Und nun geht’s in Richtung Wasser um sich in die Wellen zu stürzen, hihi 🙂

IMG_4630Mit leicht nassen Tatzen stiefelten wir vom Strand zurück in die Innenstadt. Die Sehenswürdigkeit ist die gleichnamige Burg Odawara. Die teilweise im Originalzustand erhaltene Hügelburg wurde um 1495 erbaut.

Und hier sind sie wieder –  die Kirschblüten. 

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Wer wohl die ganzen Blütenblätter aus dem Teich fischt?IMG_4654

Sieht doch echt nett aus :-). War eine gute Entscheidung nach Odawara zu fahren.IMG_4663

Schick – hier stehen wir im Zentrum vor dem zentralen Gebäude der Burg.IMG_4671

Gegen die Zahlung eines Eintritts hätte man die Möglichkeit ganz nach oben zu gelangen. Aber irgendwie hatten wir heute keine Lust dazu.IMG_4675

Stattdessen gönnten wir uns ein paar leckere japanische Köstlichkeiten: Mitarashi Dango. Die kleinen Bällchen werden aus Joshin-ko Reismehl hergestellt und dann gedämpft oder gekocht. Der eigentliche Geschmack kommt über die Soße, mit der die Spieße bestrichen werden. Super lecker!! Übrigens: vorab hatten wir natürlich keine Ahnung was das war, wo so viele Leute anstanden. Aber wenn viele Leute etwas mögen und extra anstehen, muss es gut sein :-).
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Fröhlich mampfend, mit unseren Spießen in der Hand, schlenderten wir weiter durch den schönen Park der Burganlage.IMG_4685

IMG_4686Das war doch ein schöner Ausflug nach Odawara. Am späten Nachmittag ging es wieder zurück nach Hakone-Yumoto.

Unsere kleine Tour von knapp 70 km gibt es auf der Karte zu bestaunen:

Tour

Das Wetter hatte sich auch wieder beruhigt und wir nutzen die Gelegenheit für einen kurzen Spaziergang durch die kleine Stadt.

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Am Vortag hatten wir schon die Hinweisschilder für diesen kleine Wasserfall entdeckt. IMG_4708In dieser idyllischen Oase wachsen auch Orangen. 🙂

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Nun wurde es aber wieder Zeit fürs Abendessen. Zur Überraschung gab es mal wieder Fisch ;-). IMG_4738

Nach dem Abendbrot nutzen wir die Gelegenheit und gönnten uns nach diesem fröstligen Tag im hoteleigenen Thermalbad ein schönes heißes Onsen.

Für morgen war wieder Sonne pur und blauer Himmel angesagt. Im nächsten Artikel gibt es noch mal richtig was zu sehen :-).

05.04.14 – Auf zum Mt. Fuji :-)

Nach ein paar wirklich wunderbaren Tagen in Kyoto geht es zur nächsten Attraktion Japans: dem Mount Fuji. Mit dem Shinkansen und dem Hakone Tozan Railway geht die Reise heute in den Hakone Nationalpark.

IMG_1621Nach dem Frühstück machten wir uns gemütlich auf den Weg zum Bahnhof und stiegen in den erstbesten Shinkansen Richtung Tokyo. Um direkt nach Odawara zu gelangen, stiegen wir nach einem netten Plausch mit einem Schaffner kurzerhand an dieser Station aus und in den darauffolgenden Shinkansen wieder ein :-). Wie praktisch, dass der Shinkansen Richtung Tokyo in so kurzen Abständen immer vom gleichen Gleis fährt!

IMG_1622Anhand der Karte lässt sich unser Reiseweg gut nachvollziehen. Da wir vorab auch schon einen Blick in die Karte geworfen hatten, versuchten wir im Zug ein paar Plätze auf der linken Seite zu bekommen, um einen perfekten Blick auf den Mt. Fuji zu erhaschen (rechts in der Karte).

ZugfahrtBevor wir gegen Ende der langen Zugfahrt den Mt. Fuji zu Gesicht bekamen, genossen wir den Blick auf die vorbeirauschende Landschaft.

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Juhu, da ist er auch schon und trotz der Wolke kann man ihn doch gut erkennen.IMG_4388

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Wow, wirklich beeindruckend. Mit einer Höhe von über 3700 Metern ragt er wirklich über alles hinaus. Kein Wunder, dass der höchste Berg Japans zum Weltkulturerbe zählt.IMG_4418In Odawara hies es umsteigen. Mit unserem Hakone Free Pass hatten wir drei Tage ein rundum Sorglospaket, denn wir konnten alle wichtigen Züge, Busse, Seilbahnen und Schiffe frei benutzen. Mit der Hakone Tozan Railway ging es nach Hakone-Yumoto. Dieses Städtchen ist so eine Art Tor zum Nationalpark und ein Ausgangspunkt für viele Exkursionen. Vom Bahnhof aus war es nur ein kleiner Weg zu unserem Hotel, dem Hakone Suimeiso. Hier sind wir die nächsten zwei Nächte untergebracht.

Das Hotel liegt am kleine Fluss Hayakawa – das große gelbe Gebäude im Hintergrund.IMG_4427

Wenn man das Fenster in unserem netten japanischen Zimmer aufmacht, hört man den Fluß fröhlich plätschern :-).IMG_4428Nach dem Check-in und einem kleinen Imbiss machten wir uns auch gleich wieder auf die Socken. Das tolle Wetter mussten wir jetzt unbedingt ausnutzen, denn für morgen war weniger gutes Wetter vorhergesagt. Vom Bahnhof in Hakone-Yumoto geht es mit einem weiteren Zug in den Nationalpark hinein bis nach Gora. Dort konnte man direkt in das Hakone Tozan Cablecar einsteigen. Von hier aus geht es steil bergauf bis zur Seilbahnstation in Sounzan.

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So langsam geht es immer weiter bergauf bis man auf einmal eine kleine Bergkuppe überquert …IMG_4443… und alle in der Seilbahn „ohh“ und „aahh“ machen :-). Denn heute war der Blick einfach umwerfend auf den Mt. Fuji.

IMG_4451Weiter geht die Fahrt über ein Schwefelabbaugebiet mit heißen Schwefelquellen.

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IMG_4464Vorbei an der Station Owakudani …

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… an der Station Ubako stiegen wir aus um noch mal ein paar schöne Bilder zu schießen. Mit der Sonne vor der Linse gar nicht so einfach ;-).IMG_4503

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Bis zur Talstation am See Ashi wollten wir nicht fahren, denn da sollten wir morgen hin. Also fuhren wir wieder zurück und statteten den Schwefelquellen einen kurzen Besuch ab :-).IMG_4514Der kurze Abendausflug hat sich doch wohl echt gelohnt – was für eine Aussicht!

IMG_4527Das Abendbrot gab es heute wieder im Hotel und war wieder super lecker. Da wir ja jetzt wieder in einer ganz anderen Region Japans waren, unterschied es sich auch von den anderen japanischen Mahlzeiten. Hier wird anscheinend gerne Fisch gegessen :-). Zum Glück, dass wir Alles-Esser sind!

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04.04.14 – On the road again in Kyoto

An unserem letzten Tag in Kyoto machten wir uns alleine auf den Weg. Kyoto hat so viele Tempel und Parks zum Anschauen, so dass wir erst einmal den Reiseführer studierten und eine kleine Auswahl getroffen haben. Gar nicht so einfach bei einer Auswahl von etwa 2000 Tempel, Schreinen und Palästen ;-).

Kyoto selbst blickt auf eine Geschichte von über 1200 Jahren zurück. Im Jahr 794 wurde sie mit der Verlegung des Kaisersitzes nach Kyoto die zweite permanente Hauptstadt Japans (nach Nara). Zu dieser Zeit begann die Epoche der Heian, die als Epoche der Blüte von Kunst und Kultur in die Geschichte einging. Daher wird Kyoto auch als die „Wiege der japanischen Kultur“ bezeichnet. Das große Erbe an unzähligen kulturellen Stätten führte glücklicherweise dazu, dass es im 2. Weltkrieg von den Bombardements verschont blieb.

Aktuell zählt Kyoto etwa 1,4 Mio Einwohner und wird jedes Jahr von etwa 50 Mio. Besuchern überrannt ;-).

Für unsere Tagestour packten wir uns ausreichend Proviant ein. Unter anderem diese leckeren kleinen Küchlein, gefüllt mit süßer roter Bohnenpaste.

IMG_4076Mit dem Bus fuhren wir vom Hauptbahnhof in die Nähe des Kiyomizu Tempels. Wir stiegen schon an der Haltestelle Gojozaka aus, um einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Vorbei an einem hübschen Tempel …

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… ging es leicht bergauf bis zu diesem großen Friedhof mit einer wunderbaren Aussicht auf Kyoto.

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Auf dem Weg über den Friedhof kann man die Gärten einiger schöner japanischer Tempel bzw. Häuser betreten.

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Ziemlich beeindruckend – so viele große Steingräber.IMG_4105

Jetzt sind wir bereits am Eingang des Kiyomizu Tempels angelangt.IMG_4107

Durch das große rote Tor gelangt man in die Tempelanlage. IMG_4111

IMG_4119Der Tempelkomplex aus dem Jahr 798 zählt zum UNESCO Weltkulturerbe und ist eine der meist besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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IMG_4123Ein Grund für den Besucheransturm ist der Wasserfall Otowa-no-taki rechts unten im Bild. Aus drei Rohren fliest hier heilendes und wunscherfüllendes Wasser. Daher kommt auch der Name des Tempels: „Tempel des reinen Wassers“.

IMG_4134Von der Veranda hat man einen schönen Blick auf die 3-stöckige Pagode Koyasu-no-To. Hierher kommen werdende Mütter um für eine komplikationsfreie Geburt zu beten.

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Auf dem Gelände befinden sich mehrere Shinto-Schreine, unter anderem der Jishu-jinja für den Gott der Liebe. Passend dazu gibt es jede Menge Souveniergeschäfte um sich mit den passenden Glücksbringer einzudecken :-).IMG_4139

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IMG_4147So viele Schreine, da muss es doch mit der Liebe und dem Glück klappen ;-).

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IMG_4155Am beeindruckendsten ist die Haupthalle des Tempels. Die Veranda der Haupthalle steht auf einer 13 Meter hohen Holzkonstruktion, deren Holzpfeiler ohne die Verwendung von Nägeln miteinander verbunden sind.

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IMG_4161Die tolle Aussicht lockt jede Menge Besucher an. Der Tempel an sich ist noch nicht so alt. Die Hallen wurden erst im 17. Jahrhundert errichtet. 

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IMG_4177Die grauen Wolken am Himmel blieben zum Glück friedlich und zogen nur vorüber :-).

IMG_4188Weiter geht’s in Richtung Norden durch viele kleine Gassen und vorbei an unzähligen Cafés, Tee- und Antikläden.

IMG_4200Unterwegs trafen wir auch auf echte Geishas, was ziemlich beeindruckend ist. Die Kleidung und die geschminkten Gesichter mit den aufwendigen Frisuren sind schon ein richtiges Kunstwerk :-).

IMG_4201Wir ließen es uns natürlich auch nicht nehmen, die angebotenen Köstlichkeiten zu probieren.

IMG_4203Vorbei an vielen Tempeln und durch den Maruyama Park gelangten wir schließlich zum Chion-in. Das riesige Eingangstor aus Holz (san-mon) zählt zu den größten Holztoren Japans und gibt den Zugang zum kaiserlichen Hoftempel frei.

IMG_4233Bekannt ist der Tempel für seine riesige Haupthalle, in der bis 3000 Gläubige Platz finden und für eine der größten Bronzeglocken Japans. Die Glocke wird in der Silvesternacht von mehreren Mönchen 108 Mal angeschlagen. Die Zahl 108 repräsentiert die Anzahl der menschlichen Sünden.

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Nächstes Ziel auf unserer Route war der Heian Jingu Shrine. Verfehlen kann man den Schrein eigentlich nicht –  das rote Tor ist kaum zu übersehen :-). Von hier aus geht es unmittelbar gerade aus auf den Schrein zu.

IMG_4248Hier sind wir schon :-). Dies ist das Eingangstor Oten-mon.

IMG_4258Zur Feier anlässlich des 1100-jährigen Bestehens der Stadt Kyoto wurde dieser Shinto-Schrein 1894 erbaut und den Kaisern Kammu und Komei geweiht. Die errichteten Gebäude sind eine 5/8-große Rekonstruktion der ersten kaiserlichen Residenz in Kyoto aus dem Jahr 794.

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IMG_4267Um den Schrein herum wurde ein herrlicher Garten mit einer Gesamtgröße von 30 000 qm angelegt. Bekannt ist der Garten – wer hätte es gedacht – für die pinken  Kirschblütenbäume mit den langen dünnen Ästen.

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Mit den langen Ästen lässt sich auch ein schönes Kirschblütendach bauen ;-).IMG_4281

Ein kleiner Teich darf in keinem japanischen Garten fehlen.IMG_4290

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Über die kleine überdachte Brücke gelangt man zurück zu Schrein.IMG_4303

IMG_4306Mit einem schönen Blick auf den Teich und die Kirschbäume entspannten wir für eine Weile auf der schönen Holzbrücke, bevor es wieder weiter ging.

IMG_4310Jetzt nahmen wir aber den Bus, um zum nächsten Ziel zu gelangen. Unser nächster Halt war der Shimogamo Schrein mit seiner riesigen 120 000 qm großen Parkanlage – dem Tadasuno Mori, an dessen Spitze sich die Flüsse Kamo und Takano treffen.

IMG_4314Der Schrein zählt zu den Ältesten in Japan und wurde im 8 Jahrhundert vom Kamo Clan gegründet. Der Schrein soll die Stadt vor Unheil bewahren.  Der Schrein an sich ist sehr übersichtlich angelegt und nicht von Touristenmassen überlaufen. Einzig am 15. Mai wird es voll, wenn zum großen Fest Aoi Matsuri eine Prozession hier eine lange Pause einlegt und mit Reiterspielen die Massen unterhält.

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Anschließend verließen wir den Schrein durch den großen Park und schlendern zur Landspitze wo sich die beiden Flüsse treffen. Plötzlich tauchte ein schöner Regenbogen am Himmel auf 🙂
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IMG_4339Von hier aus fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zum Hauptbahnhof. Auf der Karte führt unsere Tagesroute vom Hauptbahnhof entgegen den Uhrzeigersinn.

Karte

Nach so vielen Stunden auf den Beinen, wollten wir nicht mehr lange nach einem Restaurant Ausschau halten. Der Foodcourt im Bahnhof hat auch einiges zu bieten und wir wurden nicht enttäuscht. Das Abendessen war sehr lecker.

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Im Supermarkt am Bahnhof deckten wir uns noch mit ein paar regionalen Köstlichkeiten ein und verbrachten den letzten Abend in Kyoto gemütlich im Hotelzimmer.