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Kalbscurry Port of Spain mit Kartoffeln

Nicht nur in Indien gibt es leckeres Curry. Heute präsentiere ich euch ein Kalbscurry aus der Karibik, genauer gesagt aus Trinidad Tobago.

Kalbscurry

Zutaten für 2 Personen:

  • 400 g Kalbsfleisch, gewürfelt
  • 1 Limette, Saft ausgepresst
  • 1/2 Tl grobes Salz
  • 2 El Madras Currypulver
  • 1 kleines Stück Ingwer, in kleine Würfel geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, klein gewürfelt
  • 2 El Pflanzenöl
  • 2 Tl Garam Masala
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 3 mittelgroße Kartoffeln, gewürfelt
  • 2 kleine Dose gestückelte Tomaten
  • 1/4 Liter Gemüsebrühe oder Wasser
  • Salz und Pfeffer

Zutaten

Vor der Zubereitung des Essens muss das Kalbsfleisch noch im Limettensaft marinieren. Dazu das gewürfelte Fleisch mit dem Limettensaft beträufeln und dem groben Salz würzen. Alles gut vermengen und abgedeckt 30 Minuten ziehen lassen.

Anschließend den Limettensaft abgießen und das Fleisch abtropfen lassen. Danach das Fleisch zusammen mit 1 El Currypulver vermengen.

Jetzt in einem Topf das Öl erhitzen und 1 El Currypulver sowie die 2 Tl Garam Masala 2 Minuten unter Rühren andünsten. Die Ingwer- und Knoblauchwürfel hinzugeben und kurz mitbraten. Jetzt das Fleisch dazutun und langsam von allen Seiten anbraten. Nun kommen noch die Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten hinzu. Das Ganze mit ca. 1/4 Liter Gemüsebrühe aufgießen und zugedeckt zum köcheln bringen. Nach ca. 40 Minuten leichtem Köcheln probieren, ob die Kartoffelstückchen gar sind. Je nach Bedarf noch weitere 10 bis 20 Minuten köcheln lassen. Bei mir war nach 45 Minuten alles gar und das Fleisch noch schön zart. Das Gericht noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Servieren und schmecken lassen :-).

Kalbscurry

Dieses Rezept nimmt am Kuechenplausch.de-Kartoffelevent teil:

Kartoffel Rezepte

Rezept: Das Welt Rezepte Handbuch, S. 668

Weißer Kartoffelsalat kolumbianischer Art

Es ist mal wieder Zeit für Wintergemüse 🙂 und damit das nicht zu langweilig wird, hat sich eine Ananas mit in die Zutatenliste geschlichen. Zusammen ergibt das einen leckeren fruchtigen Kartoffelsalat mit Weißkohl und Ananas.

Leckerer Kartoffelsalat

Zutaten für 6 Personen:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 kleiner Weißkohl (ca. 700 g), in feine Streifen geschnitten
  • 1 kleine süße Ananas, gewürfelt
  • 150 – 200 g Schlagsahne
  • 2-3 El Obstessig
  • 4 El Mayonnaise oder 1 Ei, 1 Tl Senf und 150 ml Öl + Schneidstab
  • Salz und Pfeffer

Zutaten

Die Kartoffeln für den Salat am Besten schon einen Tag oder ein paar Stunden vor der Zubereitung kochen, abkühlen lassen und pellen.

Zum Blanchieren der Weißkohlstreifen kocht man in einem großen Topf reichlich Salzwasser auf und gibt die Streifen für eine Minute hinein. Anschließend in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Gut abtropfen lassen.

Zutaten

Zur Zubereitung der Mayonnaise gibt man das Ei, den Senf und das Öl in ein hohes schlankes Gefäß. Den Schneidstab am Boden des Gefäßes ansetzen und Power geben. Den Schneidstab langsam nach oben ziehen und schon ist die Mayo fertig :-).

Jetzt kann man das Dressing zubereiten. Bei cremigen Dressings fange ich lieber mit etwas weniger an und gebe später evtl. mehr Dressing zum Salat dazu. In einer großen Schüssel verquirlt ihr den Obstessig, 150 ml Schlagsahne und erstmal nur 2-3 El Mayo zu einer glatten Masse. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anschließend die gewürfelten Kartoffel- und Ananasstückchen, sowie die Weißkohlstreifen zu dem Dressing in die Schüssel geben. Noch mal mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Zum Durchziehen kommt der Salat jetzt noch für eine Stunde in den Kühlschrank.

Eine viertel Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank holen und schmecken lassen.

Kartoffelsalat

Das Rezept nimmt am Kuechenplausch.de – Kartoffelevent teil:

Kartoffel Rezepte

Rezept: Das Welt Rezepte Handbuch, S. 484

26.01.13 – Drei Gipfel auf einen Streich mit toller Aussicht

Juhu, endlich geht es dieses Jahr wieder los :-). Genug Schnee, blauer Himmel mit Sonnenschein und Wochenende :-). Also nix wie früh aus dem Bett um vor der Blechlawine auf der Autobahn in Richtung Alpen zu sein.

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Parkplatz unterhalb der Waldherralm. Am südlichen Ortausgang von Wackersberg biegt man rechts in die Lehenstraße und erreicht nach ein paar Kurven den Startpunkt.

Am Parkplatz

Vom Parkplatz aus gehen wir ein paar Meter die Forststraße entlang, bis man auf diesen Wegweiser trifft. Hier biegen wir rechts ab, denn wir wollen ja als erstes auf den Heigelkopf.

Wegweisung

Zu Beginn geht noch recht gemütlich dahin. Das ändert sich aber recht schnell und der Weg wird sehr steil. Das wird sich bis zum Heigelkopf auch nicht mehr ändern.

Steil gehts bergauf

Allerdings wird man für die Anstrengung auch gut entschädigt. Der Winterwald ist echt toll und die Aussicht wird mit jedem Meter besser :-).

Tolles Wetter

Am nächsten Abzweig im Wald geht es rechts ab und weiter oben auch noch einmal, natürlich die steilere Variante des Weges ;-). Aber wir sind ja top in Form *räusper*.

Im Wald

Bald haben wir es geschafft. Die Sonne tut nach so vielen grauen Tagen, ach Wochen echt gut :-).

Lustiger Baum

Bald führt der Weg wieder aus dem Wald heraus und man muss noch einmal einen steilen Anstieg hoch zum Gipfel erklimmen. Bei der schönen Aussicht können wir nun endlich Frühstück machen.

Erster Gipfel

Zum Glück sind wir oberhalb des Nebels und kriegen die geballte Ladung Sonne auf die Nase :-).

Ganz oben

Jetzt nutzen wir auch die Gelegenheit und tragen uns ins Gipfelbuch ein 🙂 – 1205m sind wir hier hoch.

Heigelkopf

Weiter gehts zum Blomberg, der nicht weit weg ist. Heute sind wir irgendwie fast alleine unterwegs. Hier also das zweite Gipfelkreuz des Tages: der Blomberg.

Blomberg

Von hier aus geht es leicht bergauf zur Bergwachthütte. Hier ist die Bergstation der Blombergbahn, wo auch die Rodler mit ihren Schlitten ankommen, um nach einem kurzen Spaziergang bis zum Blomberghaus den Berg wieder hinunter rodeln zu können.

Tolle Aussicht

Sonne im Wald

Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Blomberghaus.

Weiter gehts

Von dort aus geht es gemütlich weiter geradeaus durch die schöne Schneelandschaft. Nach einer Weile biegen wir links von der Forststraße in den Wald ab in Richtung Zwiesel. Nach einem leichten Anstieg teilt sich der Weg noch mal und wir nehmen den rechten Weg. Jetzt wird es wirklich übel steil.

Das Ende des steilen Anstiegs ist in Sicht 🙂

Hoch zum Zwiesel

Juhu, da ist das dritte Gipfelkreuz des Tages. Endlich sind wir am Zwiesel angekommen, auf 1348m.

Dritter Gipfel

Tolle Aussicht, oder?

Ganz oben

Jetzt machen wir es uns erst mal gemütlich und machen Brotzeit :-).

Ganz oben

Da geht es jetzt wieder hinunter. Also schön die Gamaschen fest machen und dann gehts ab durch den Tiefschnee nach unten. Hehe, das macht Spaß.

Super Aussicht

Geschafft :-). Da oben waren wir eben noch.

Wieder unten

Gemütlich geht es weiter zur Gassenhofer-Alm.

Auf dem Plateau

Wenig später erreichen wir wieder den Waldrand und stiefeln weiter bis zum Ausgangspunkt.

Im Wald

Die Sonne geht auch so langsam unter und versteckt sich hinter den Bäumen :-).

Die Sonne geht unter :-)

Wir haben natürlich auch dieses Mal wieder die Wanderung mit GPS aufgezeichnet. Wer es genau wissen will, kann hier noch mal nachschauen.

Drei-Gipfel-Tour