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26.07.08 – Brumm brumm nach Hause

Ist es nicht toll so schön geweckt zu werden? Etwas verschlafen und frisch mit einem Energy Drink aufgetankt gings auf Richtung Süden nach Hause. Hab mich zwischendurch auch mal von meinem Kumpel beim Heimdüsen ablösen lassen: Hab dann bei der Ankunft zum Vergleich auch wieder die GPS-Daten notiert.  Und das hier sollte dann ein Weile reichen 🙂 Neidisch? In der KEX-Packung waren übrigens 36 * 55g-Packungen.

25.07.08 – Malmö, Proviant und Fähre

Mit Wehmut packte ich ein letztes Mal meine sieben Sachen zusammen. Hach, wie werde ich das Campen auf der Wiese am schönen Wasser und das Bierchen am Abend in der lauen Sommerluft vermissen. Von Jönköping machte ich mich auf den Weg nach Malmö. Meine Fähre fuhr ja erst gegen 23 Uhr, da hatte ich viel Zeit. In Malmö hab ich mein Reisemobil erst einmal mit ganz vielen leckeren schwedischen Sachen befüllt. An die Schleckermäuler zu Hause hab ich natürlich auch gedacht. Sonst könnte ich mir wahrscheinlich wieder irgendwelches Geheule anhören, wenn die nix kriegen. Meine tolle KEX-Packung aus Göteborg ess ich aber GANZ ALLEINE auf 🙂 Danach bin ich noch mal durchs schöne Malmö geschlendert bei herrlichstem Sonnenschein und einer angenehmen Briese. In Trelleborg nahm das Warten auf die Fähre kein Ende, der Sonnenuntergang war aber echt schön.

24.07.08 – Auf zum letzten Zielort

Am letzten Tag, bevor es wieder zurück Richtung Heimat geht, hatte ich mal wieder Supiwetter. Auf dem Weg nach Jönköping machte ich das, was alle machen: ZUCKERSTANGEN kaufen 🙂 Hab mich gut damit eingedeckt. Die Zuckerstangen kommen original aus Gränna, sind sehr beliebt und die Hersteller werden sicher steinreich damit, weil alle Touristen hier anhalten und fleißig einkaufen. Me too. Hier mal ein Beispiel: Das sind nur die kleinen Zuckerstangen. Die großen konnte ich leider nicht tragen, wäre auch ein bissi übertrieben. In Jönköping angekommen besuchte ich das Streichholzmuseum. Ein Mitbringsel ist auf dem Bild oben zu sehen. In Jönköping begann um 1845 die Streichholzindustrie an zu entstehen. Ein paar schlaue Köpfe erfanden anfang des 20. Jahrhunderts eine beeindruckende Maschine, die die Streihölzer in Phosphor tunkt, trocknet und verpackt. Und auch das Sicherheitsstreichholz, dass sich nicht selbst entzündet und die Idee mit der Entzündung des Streichholzes an dem Streifen an der Packung stammt auch von hier. Nachdem ich es imirm Hotel kurz gemütlich gemacht hatte, ging ich noch in die Stadt meinen leeren Magen füllen …