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22.01.10 – Rund um Coco Beach

So viel Sonne. Ich kanns kaum glauben 🙂 Also ab ins Meer und am Strand rumflacken. Das hab ich auch gleich nach dem Frühstück gemacht… Da ich aber nicht den ganzen Tag faulenzen will und kann (bin halt ein Aktiv-Urlauber), hab ich über das Hotel einen Ausflug gebucht. Um 13 Uhr ging es mit einem Guide zum Märchenfluß. Ich war erstmal erschrocken, als wir hinter einer kleinen, „stinkenden“ Fischsoßenfabrik in einen braunen „Fluß“ stiegen und Flußaufwärts gingen (Tiefe ca. 20 cm). Je weiter wir gingen, desto interessanter wurde die Umgebung um das Flußbett. Nach dieser beeindruckenden Landschaft, fuhren wir weiter zum Lotussee und den weißen Sanddünen. Die Dünen im Hintergrund werde ich anschließend gleich erklimmen. Eine sehr anstrengende Angelegenheit, mal abgesehen von den drei Kilo Sand, die ich danach überall im Fell hatte :-). Gegen Abend fuhren wir noch zu den roten Sanddünen um dort den Sonnenuntergang zu genießen.

21.01.10 – Da Lat nach Phan Thiet

Nach dem Frühstück hieß es wieder Koffer packen und auf zum Badeaufenthalt nach Phan Thiet. In Da Lat wäre ich gerne noch länger geblieben. Die Landschaft ist echt schön und in der Umgebung gibt es viel zum Anschauen, wie Wasserfälle, Stauseen …. Die Fahrt war mal wieder sehr kurvenreich aber die Straßen viel besser. Vorbei an vielen Kaffee- , Wein- und Teeplantagen, direkt durch den Dschungel bis ins Flachland mit den vielen Drachenfruchtsträuchern. Gegen Mittag bin ich dann im meinem tollen Bungalow-Resort angekommen (Coco Beach Resort). Hier warten nun 4 Übernachtungen auf mich. Die Anlage hat um die 30 Bungalows und einen sehr schönen Privatstrand. Muscheln gibts hier auch ne Menge und die Gegend ist auch ein Paradies für Kite-Surfer.

20.01.10 – Nha Trang nach Da Lat

Der Morgenhimmel stimmte mich optimistisch, da die Sonne schien und es angenehm warm war. Vor der Fahrt nach Da Lat besuchten wir noch die große, sitzende Buddha-Statue (15m; errichtet 1963) auf dem Trai-Thuy-Hügel. Dann war es aber auch schon vorbei mit dem schönen Wetter. Genau zu meinem nächsten Stopp, dem Cham-Heiligtum Po Klong Garai, hatten sich alle Regenwolken versammelt, um in diesen 10 Minuten ihre Wasserladung über mir auszuschütten :-). Kaum war ich dem Berg wieder unten, schien die Sonne *haha*. Für meine Begleiter und mich hieß es nun Fell fönen oder Klamotten wechseln. Die Anlage wurde im 13. Jh. gebaut und besteht noch aus drei sehenswerten Bauwerken: dem Haupttempel, dem Nebentempel (Bild) und der Bibliothek. Also, wer holprige Straßen und viele Kurven nicht verträgt, dem ist von dieser Fahrt abzuraten. Der heutige Tag war mal wieder ein Abenteuer. Strömender Regen, überflutete Straßen und …. eine Reifenpanne *hehe*. Bei der flotten Fahrweise und den miserablen Straßen, kein Wunder :-). Aber unser Fahrer war hier anscheinend schon geübt und es ging schnell weiter. Kurz vor Da …