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15.08.12 – Über Emden an die Nordsee

Heute verlassen wir Amsterdam und machen uns auf den Weg zurück nach Deutschland. Dieses Jahr haben wir leider nicht so viel Zeit um noch länger in dieser schönen Stadt zu verweilen. Auf dem Weg zur deutschen Grenze füllten wir in einem ah-Markt noch kurz unseren Vorrat mit Proviant auf und nutzten kurz vor der Grenze die Gelegenheit zum billigeren Tanken :-). Für eine kurze Rast zur Mittagszeit peilten wir die Seehafenstadt Emden an. Wir parkten unser Reisemobil direkt am Hafen und machten erst einmal ein kleines Picknick mit unseren leckeren Salaten und Säften aus dem ah-Markt. Frisch gestärkt zogen wir los für einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Im alten Hafenbecken, dem Ratsdelft, haben mehrere Museumsschiffe festgemacht. Neben dem Museumsfeuerschiff „Deutsche Bucht“, in dem eine Sammlung zur Entwicklung der Funk- und Seezeichentechnik ausgestellt ist, sind im Hafenbecken noch ein Seenotrettungskreuzer und ein hölzerner Segellogger zu bestaunen. Bei schönstem Sonnenschein schlenderten wir durch die kleine Innenstadt vom Emden. Hier kann man auch noch einige Renaissance-Bürgerhäuser aus dem 16. Jahrhundert, die Pelzerhäuser, besichtigen. Das wars auch schon …

27.05.11 – Seetag oder „Ich bin so froh, dass ich ein Plüschtier bin“

Was soll ich sagen: „Auf und ab und links und rechts und …“. Schunkel, schunkel kleines Schiff. Die Nordsee hatte ihren Spaß, aber unsere zwei Sponsoren mit Kreislauf fanden das nicht so lustig. Der Wind blass mit 14-17 Meter pro Sekunde, was einer Windstärke 7 (nach der Beaufortskala) entspricht, über die Nordsee. Diesen starken Seegang verkraftete nicht jeder so gut wie wir und dies führte dazu, dass das Lager an entsprechenden Tüten rapide abnahm. Viele Bleichgesichter schlichen an diesem Tag über das Schiff aber dank frischer Luft und Anti-Schunkeltabletten ging es am Nachmittag schon wieder besser und wir konnten das Abendessen genießen.