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28.07.15 – Turda-Schlucht und Salzbergwerk

Mit einem Tagesausflug in das südlich von Cluj gelegene Trascau-Gebirge unweit der Stadt Turda starten wir den letzten Tag unserer Rundreise. Für heute haben wir uns typische Urlaubsaktivitäten vorgenommen…Wandern und Salzmine besuchen. 🙂 Erster Stopp ist die bekannte und bei Ausflüglern beliebte Turda-Schlucht (Thorenburger Schlucht), eine Kalksteinklamm mit mächtig steil aufragenden Bergwänden. Südwestlich von Turda, kurz hinter dem Ort Mihail Viteazu, geht es rechts zum Ort Cheia. Von dort folgt man der Straße noch ein paar Kilometer und landet am Parkplatz am östlichen Eingang der Schlucht. Nun die Wanderschuhe schnüren und schon kann die pure Natur entdeckt werden. Wir folgten auf rund 2 Kilometern dem Hasdate-Bach durch die Klamm. Anfänglich noch auf guten, breiten Wegen; zum Ende hin wird es enger und man muss sehr gut zu Fuß sein. Festes Schuhwerk ist absolut zu empfehlen. Die Klamm beeindruckt durch die naturbelassene Wegführung und vielen verschiedene Pflanzen- und Baumarten. Die die Klamm beiderseits umgebenden Steilwände ragen teilweise bis zu 300 Meter senkrecht in die Höhe. Ein beeindruckendes Naturschauspiel. Ab und zu wird der Bach über kleine Hängebrücken …

04.08.2012 – Abkühlung in der Salzmine und Fahrt in die Walachei

Nach dem schönen Aufenthalt in den Bergen führt uns heute unser Weg in tiefer liegendes Gefilde. Sogar ganz ganz tief nach unten :-). Nach einem kleinen Frühstück in unserer Pension in Cheia, führte unsere Route weiter Richtung Süden in den Großraum von Valenii de Munte. Acht Kilometer nördlich liegt irgendwo der Kurort Slanic Prahova. Auch auf diesem Weg mussten wir feststellen, dass die Ausschilderung von Ortschaften und Sehenswürdigkeiten recht eigen ist. Sehr oft ist ein Wegweise nur aus einer Fahrtrichtung sichtbar. Kommt man aus der anderen Richtung sieht man das Schild vielleicht noch im Rückspiegel ;-). Also mal wieder wenden. Irgendwie fanden wir die Ortseinfahrt von Slanic und suchten nun die über weite Grenzen hinaus bekannte Salzmine. Hier hat man sich jegliches Hinweisschild gespart, aber wir haben ja unsere Native Speaker 🙂 und fanden dann auch den Parkplatz mit dem Zugang zur Salzmine. Wir freuten uns schon auf die entsprechende Abkühlung unter Tage, da es draussen mal wieder an die 40° waren. Aber vorher standen wir noch ca. 1h an der Kasse und dem Fahrstuhl …