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15.07.15 – Fahrt ins Donaudelta

Heute ist Tag drei unseres Rumänienurlaubs und wir verbrachten noch den Vormittag in der Hauptstadt, die 1459 erstmals unter dem Namen Castrum Bucuresti in einem Schriftstück des Fürsten Vlad III. Tepes Erwähnung fand, bevor wir ins Donaudelta aufbrachen. Nach dem Frühstück besuchten wir den größten Bahnhof von Bukarest, den Nordbahnhof Gara de Nord im Grivitei-Viertel, der 1935 erbaut wurde. Von außen, wie von Innen nicht sehr spektakulär. Sehr interessant ist allerdings die analoge Anzeigetafel für die Abfahrten, die den Fahrplan des ganzen Jahres zeigt. Der Bahnhof an sich ist ein Kopfbahnhof mit den üblichen vielen Imbissständen und kleinen Kiosken. Am Bahnhof selbst ist auch der Einstieg in die U-Bahnlinie 1, mit der wer wir direkt bis zum Piata Unirii gefahren sind. Die Linie 1 fährt auf einem Ring durch die Stadt – wobei die 3 weiteren Linien eher von Ost nach West oder von Nord nach Süd verlaufen. Wie man vielleicht bemerkt, waren wir hier gestern schon :-). Der Grund dafür ist die kleine Bäckerei an der Strada Halelor in der Nähe des U-Bahn-Ausgangs. Hier …

07.04.14 – Piratenschiffe, Vulkaneier und eine bunte Nacht in Tokyo

Der Wettergott meint es heute gut mit uns :-). Vom blauen Himmel strahlt uns die Sonne entgegen und dank unserem flexiblen Reiseplan können wir heute noch den ganzen Tag im Nationalpark verbringen und nach belieben auch erst am späten Nachmittag nach Tokyo fahren. Fröhlich und voller Vorfreude genossen wir das letzte Frühstück in unserem Hotel in Hakone-Yumoto. Wir packten unsere Koffer und liessen sie zur Aufbewahrung nach dem Check-Out noch im Hotel. Wir fuhren wieder mit der Buslinie H bis zum Lake Ashi, denn heute wollten wir den See mit dem Piratenschiff überqueren. Bis dahin war aber noch etwas Zeit, so dass wir ganz in Ruhe den schönen Mount Fuji durchs Fernrohr betrachten konnten. Und da kommt es auch schon – unser hölzernes buntes Piratenschiff :-). An diesem Montagvormittag waren nicht so viele Touristen unterwegs, so dass wir genügend Platz auf dem Oberdeck hatten. Auf dem Weg zum anderen Ende des Sees, kam uns das zweite Schiff der Hakone Sightseeing Cruise entgegen. Auch ein sehr schönes Schiff. Nach knapp 20 Minuten erreichten wir die Anlegestelle …