Autor: tdybaer

Bulgur-Salat

Heute probier ich mal eine andere Beilage: Kein Reis, sondern Bulgur (auch des Öfteren Weizengrüze genannt) Für zwei Personen braucht man: 125 Bulgur 2 Frühlingszwiebeln 1 Pefferschote (Peperoni – grün oder rot) 1 TL Tomatenmark 2-3 EL Zitronensaft 4 EL Olivenöl Salz, Pfeffer, Zucker 1/4 TL rosenscharfen Paprikapulver Als erstes den Bulgur in eine Schüssel geben und mit kochendem Salzwasser auffüllen. Das Wasser soll den Bulgur komplett bedecken. Die Schüssel zudecken und das Bulgur-Wasser-Gemisch 10-15 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebeln und die Peperoni in dünne Ringe schneiden. Nachdem der Bulgur fertig gezogen hat (Wasser sollte vollständig aufgenommen worden sein), das Tomatenmark, den Zitronensaft und das Olivenöl unter den Bulgur rühren. Danach die vorbereiteten Frühlingszwiebeln und die Peperoni der Maße zugeben und fleißig verrühren. Zum Schluss dem Ganzen noch das Paprikapulver und eine Brise Zucker beifügen und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken. —> FERTIG! Rezept: Essen & Trinken – Für jeden Tag; Nr. 07/2009; S. 96

20.05.09 – 950 Höhenmeter – Ich komme

Haha, von wegen Seilbahn. Denkste. Kann ja jeder. Heute gings bei wunderschönem Wetter den bei Bad Hindelang gelegenen Spieser hinauf. Kurz zu den Daten:  10 km wandern, 950 Höhenmeter, höchster Punkt 1651 m, 6 Stunden mit Fotostops *g* Entlang des Hirschbachtobel gings ziemlich steil den Berg hinauf. Schmale, steile Steige und eine tolle Ausssicht. Mein Kumpel und ich waren danach ziemlich knülle. War ja auch sehr warm. Zum Glück gibts die Hirsch-Alpe. Also, PROST! Don’t drink & wander. Für mich gabs nur Apfelschorle *g*. Weiter gings über „schneebedeckte“ Hügel ganz nach oben zum Gipfelkreuz des Spieser. Nun gings wieder bergab. Ein schmaler, steiniger Weg durch Tiefschnee 🙂 führte mich runter in eine sumpfige Talmulde. Mit schmutzigen Tatzen erreichte ich das Klank-Haus. Von da gings über einen Wirtschaftsweg wieder runter nach Bad Hindelang. Schade das es da keine Rodelbahn gab. Runterwärts ist nichts für alte Bären mit Knieproblemen 😉 Zur Belohnung gönnte ich mir in der Konditorei ein leckeres Stück Kuchen. Puuh, war das anstrengend, aber sehr sehr schön. Ein toller und abwechslungsreicher Wandertag.

19.05.09 – Rodeln – Springen – Walking

Die Überschrift klingt ja ziemlich sportlich –> eine Sache der Interpretation ;-). Unter Rodeln versteh ich natürlich mit der Bahn auf den Berg fahren und dann in nem coolen Geschoß auf zwei Schienen nach unten heizen. Am Alpsee bei Immenstadt liegt die größte Sommerrodelbahn Deutschlands. Da gehts so fix runter, dass man so gar nen Anschnallgurt braucht. YIPPI. Und nun zur nächsten Disziplin. Skispringen in Oberstdorf, hehe, da werdet ihr Augen machen. Die letzte Disziplin steht nun bevor. In Bad Hindelang fuhren wir mit der Hornbahn auf den Berg um dann mit schöner Aussicht wieder runter zu walken.