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Rind mit Kohlrabisalat – Goi Bo Su Hao

Es wird mal wieder Zeit für ein neues und sehr leckeres vietnamesisches Rezept. Um 4-6 Personen satt zu bekommen benötigt ihr:

  • 500 g Kohlrabi, geschält und mit dem Gemüsehobel in feine Stifte geschnitten
  • 1 große Karotte, geschält und mit dem Gemüsehobel in feine Stifte geschnitten
  • 100 ml weißer Reisessig
  • 100 g Streuzucker
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 2 Knoblauchzehen, feingeschnitten
  • 350 g Rinderfilet, in Streifen geschnitten
  • 1/2 Tl frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 Bund vietnamesischer Koriander, Blätter abgezupft
  • 1 Bund asiatisches Basilikum, Blätter abgezupft
  • 1 Bund Perilla, Blätter abgezupft –> Hab ich noch nie kaufen können, daher hab ich es hier weggelassen
  • 2 EL geröstete Erdnüsse, gehackt
  • 500 g Reisnudeln (Banh Pho, Bong Lua Vang)
  • Gerösteter Knoblauch – Toi Phi Va Mo Toi
    • 250 ml Pflanzenöl
    • 6 Knoblauchzehen, feingehackt
  • Geröstete Schalotten – Hanh Phi
    • 200 g asiatische Schalotten, in Ringe geschnitten
    • 1 L Pflanzenöl –> etwas übertrieben, also einfach zusammen mit dem Knoblauch rösten
  • Salatdressing – Dau Dam Di Chin (Ich empfehle die Verdopplung der hier angegebenen Menge für 4-6 Personen)
    • 4 EL Zitronensaft, frischgepresst
    • 2 EL feiner Zucker
    • 1 El Fischsoße
    • 2 Knoblauchzehen, feingehackt
    • 1 Chili, feingehackt
    • 1 Tl frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

So, und nun tief durchatmen, denn nach so viel Zutaten sieht es doch gar nicht aus :-).

Nachdem ihr den Schnippsel-Marathon hinter euch gebracht habt, kann es nun endlich los gehen.

Den Reisessig mit den 100 g Zucker in einer Schüssel gut verrühren und anschließend die Kohlrabi- und Karottenstifte gut untermengen. Das ganze für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Nun zum Salatdressing:

Für das Dressing alle oben angegebenen Zutaten gut vermischen. Im Kühlschrank kann man das Dressing gut verschlossen noch 2 Tage aufbewahren.

Gerösteter Knoblauch und geröstete Schalotten:

In einem Topf 250ml Pflanzenöl auf 180° erhitzen. Die Schalottenringe und den Knoblauch dazugeben und so lange frittieren, bis alles goldgelb geworden ist. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen.

 

Nun eine Pfanne mit Öl erhitzen und die 2 geschnittenen Knoblauchzehen darin rösten bis es schön duftet. Jetzt das Rinderfilet dazugeben und scharf anbraten, mit Pfeffer würzen. Darauf achten, dass das Filet saftig bleibt.

Parallel dazu in einem großen Topf genug Wasser zum kochen bringen und die Reisnudeln ca. 5 Minuten weichkochen. Abgießen und kurz mit kaltem Wasser abschrecken.

Die Nudeln auf den Tellern verteilen, das Rinderfilet und das Grünzeug 🙂 darauf anrichten. Nach belieben Salatdressing darüber gießen und zum Schluss mit Erdnüssen und den gerösteten Schalotten/Knoblauch garnieren.

 

Rezept: viEATnam, S. 29

14.08.12 – Einmal quer durch Amsterdam

Bei blauem Himmel starteten wir unsere heutige Tagestour quer durch Amsterdam. Los ging es am Bahnhof, dessen Fassade man nach ein paar Jahren Bauzeit endlich wieder bewundern kann. Die „Centraal Station“ wurde 1889 von Pierre Cuypers im klassizistischen Stil auf drei Inseln erbaut.

Hier ist der Ausgangspunkt von vielen Ausflugsbooten und einer unzähligen Anzahl an Bussen und Trams. Wir machten uns zu Fuß auf den Weg. Direkt vom Hauptbahnhof geht es die Touristenmeile „Damrak“ gerade aus Richtung Dam. Das ist großer Platz mit einem Nationalmonument, vielen Tauben, Künstlern und Madame Tussaud. Hier blicken wir gerade auf den Königlichen Palast und die Neue Kirche, in der alle holländischen Könige und Königinnen gekrönt wurden.

An der Stelle vom königlichen Palast stand bis 1806 noch ein Rathaus, das leider abgebrannt ist. Zwei Jahre später ließ Louis Bonaparte an der Stelle den Königspalast bauen. Ach ja, direkt hinter dem Königspalast befindet sich ein großer Ah-Supermarkt und rechts daneben eine Luxus-Shopping-Mal (Tipp: saubere Toiletten im obersten Stock).

Unser Weg führte uns links am Supermarkt vorbei, Richtung Prinsengracht. Dabei kommt man auch durch die Reestraat durch. Bei der Hausnummer 19 gibt es das kleine Lokal Hartenkaas. Hier muss man unbedingt eines der leckeren frisch belegten Baguette probieren. Da es aber noch früh am Tag war, planten wir, uns später dort etwas zu essen zu holen. Die Prinsengracht schlenderten wir an der westlichen Seite Richtung Süden. Dieses schöne Foto steht exemplarisch für die vielen Gassen und Brücken in Amsterdam. Hier stehen wir an der Ecke Prinsengracht – Lauriergracht.

Am Raamplein ist uns dieses schöne Exemplar im Weg gestanden. Zu unserem Erstaunen hing der süße blaue Bulli zum Aufladen an der Steckdose – Very Cool. Allgemein findet man an vielen öffentlichen Steckdosen Aufladestationen.

Weiter ging es zum Leidseplein. Hier ist zu jeder Tageszeit immer etwas los und hier befindet sich auch das Stadttheater. Nun aber auf zum Vondelpark. Gegenüber vom nord-östlichen Eingang befindet sich der Max Euweplein mit einer Anlegestelle für Ausflugsboote und dem Hard Rock Café.

Wir gingen weiter in den Vondelpark hinein. Der Park wurde nach Joost van Vondel, einem der größten Dichter des goldenen Zeitalters, benannt und dient den Amsterdamern als Naherholungsgebiet. Nach einem kurzen Stück verliessen wir den Park wieder und bogen in die Van Baerlestraat ab. Hier fanden wir nach wenigen Metern eine Bäckerei mit verlockender Auslage. Nicht wie rein. Mit vielen Kalorien in der Tüte schlenderten wir weiter zum Museumplein. Am Park liegen das Konzerthaus (Concertgebouw), das Stedelijk Museum, das Van Gogh Museum und das Rijksmuseum. Im Zentrum des Bildes ist das 1808 als Nationalmuseum gegründete Rijksmuseum zu sehen. Es ist mit rund 1,2 Mio. Besuchern pro Jahr, 200 Räumen, 5.000 Gemälden und 800.000 Zeichnungen das größte Museum der Welt. Das graue runde Gebäude links ist das Van Gogh Museum, in dem nahezu alle Werke von Vincent van Gogh zu sehen sind.

Wir nutzten die schöne große und frisch gemähte Wiese für eine kleine Pause, bei der wir einen leckeren holländischen Käsefladen verspeisten.

Nun (nach 5km) gönnten wir unseren Füßen eine Pause und nutzten unser Tagesticket um mit der Tram zum Sarphati Park zu fahren. Ziel war nicht der Park selbst, sondern der in der Nähe liegende Albert-Cuypmarkt, der größte Wochenmarkt der Stadt. Hier kann man auf 3km die ganze Woche über an vielen Ständen viele unnütze Dinge kaufen 😉 und natürlich auch leckeres Essen und praktische Fahrradutensilien.

Nachdem wir uns erfolgreich durch den sehr gut besuchten Wochenmarkt gekämpft hatten, führte uns unser Weg zur Binnenamstel. Mit Blick auf das Königliche Theater Carré und eine Schiffsschleuse liessen wir uns leckere Kokosmakronen aus der Bäckerei schmecken. Das Theater wurde 1887 errichtet, um den Oscar-Carré-Zirkus aufzunehmen. Nach dem das Theater die wichtigste Bühne für italienische Opern in Amsterdam war, bietet es heute Showprogramme für das breite Publikum.

Etwas weiter nördlicher befindet sich die Magere Brug. 1671 wurde diese wohl schönste Brücke Amsterdams aus exotischen Hölzern errichtet. Selbst heute wird das Öffnen und Schließen der Zugbrücke noch per Hand ausgeführt. Von der Brücke aus hat man einen schönen Blick über die Binnenamstel.

Wir folgten der Amstel bis auf Höhe der Herengracht und kamen dann schnell zum Rembrandtplein. Dieser zentrale Platz voller Cafes und Brasserien ist bekannt durch sein exzessives Nachtleben und war früher der Buttermarkt, auf dem die erste Stadtwaage stand. 1876 wurde aus dem Buttermarkt der Rembrandtplein.

Hier unterbrachen wir unsere Tour und fuhren mit der Tram wieder zum Dam und dann noch die paar Meter zum Hartenkaas. Dort suchten wir uns die Baguettes aus und liessen uns diese bei einem kühlen Amstel schmecken. LECKER!

Frisch gestärkt ging es zurück zum Rembrandtplein und von dort aus die Reguliersgracht Richtung Süden. Der Kanal an dieser Gracht wurde 1664 angelegt und verdankt seinen Namen dem Kloster der Ordensschwestern (Regulier = Orden). Auf der Höhe der Herengracht hat man die einmalige Perspektive von sieben aufeinanderfolgenden Brücken, die den Kanal überqueren. Leider zog sich der Himmel bedrohlich schnell mit schwarzen Wolken zu. Kurz darauf ging die Welt für ca. 15 Minuten unter und wir mussten uns schnell mit unserem kleinen Schirm unter einem größeren Baum verstecken. Hier ein verregneter Blick auf die Reguliersgracht.

Zum Glück sind wir trocken geblieben. Weiter ging es kreuz und quer, so dass wir wieder an der Prinsengracht, Ecke Spiegelgracht ankamen. Das Spiegelviertel ist das Viertel der Antiquariate und der Sammler. So lassen sich hier viele Läden mit schönem KrimsKrams und Antiquitäten finden.

Es gibt natürlich keinen Amsterdambesuch ohne Blumenmarkt. Hier kann man vor allem viele ausgefallene Tulpenzwiebeln kaufen. Der Blumenmarkt liegt an der Singelgracht, zwischen Köningsplein und Muntplein und existiert seit 1862.

Um zum Bahnhof zu kommen, stiegen wir an der Spui in die Tram, denn wir wollten uns noch den Fortschritt beim Ausbau des Hafenviertels anschauen. Vom Bahnhof aus machten wir aber vorher noch einen Abstecher in die Wallseilandsgracht. Auf der Höhe des Scheepvaarthuis liegen viele individuelle Hausboote vor Anker.

Von hier aus geht es über die Oosterdokskade zum neuen Hafenviertel. Das Bild zeigt rechts den Bahnhof und links den Blick auf die St. Nicolaas Kirche.

Da sich unsere Füße schon beschwerten, machten wir kurz eine Pause mit Kaffee und Tee :-). Im Hintergrund ist das eben erwähnte Scheepvaarthuis zu sehen. Während unserer Pause klarte sich der Himmel auf und die Sonne sagte wieder „Hallo“.

Das neue Hafenviertel ist ein Landgewinnungsprojekt mit vielen futuristisch neuen Gebäuden, die sich doch sehr vom eigentlich Stadtbild Amsterdams unterscheiden. Hinter dem Mövenpick Hotel (links) befindet sich der Kreuzfahrthafen. Hier legen neben kleinen Fluß-Kreufahrtschiffen natürlich auch die großen Ozeanriesen an.

In dem grünen Gebäude hinter uns befindet sich das interaktive Wissenschaftsmuseum NeMo. Hier kann man durch Spiele und Workshops die Welt der Wissenschaft und Technologie spielerisch entdecken.

Beim Mövenpick Hotel stiegen wir wieder in die Tram und düsten erneut zum Bahnhof. Noch war die Sonne nicht untergegangen … Wir verliessen den Bahnhof diesmal in nordwestliche Richtung. Im Hafenbecken haben mehrere Sightseeing-Anbieter ihren Heimathafen. Hier gibt es für jeden die passende Tour zu buchen. Da der Eisigel und ich das schon öfter gemacht haben, schlendert wir weiter zur Brouwersgracht.

Entlang dieser Gracht findet man viele Lagerhäuser mit Flaschenzügen und Bogenfenstern. Die inzwischen sanierten Wohnungen und Hausboote sind sehr begehrt. Bei diesem Bild kann man sich gut vorstellen, dass jeder gerne in so einem Haus mit schöner Aussicht wohnen würde. Von dem stinkenden Motorboot in diesem Bild mal abgesehen ;-). Wir folgten der Gracht bis zum Ende.

Über die Lijnbaansgracht und einer Tramfahrt ging es zurück zum Dam. Im Ah-Markt holten wir uns noch zwei leckere Salate für den späten Hunger :-). Wieder ging es mit der Tram zum Rembrandtplein. Dort suchten wir uns ein nettes Plätzchen an der Reguliersgracht und mampften im Schein der Straßenlaternen unser spätes Abendbrot :-). Ziemlich vollgefressen und knülle machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit der Schnellbahn zurück ins Hotel.

An diesem langen und schönen Tag haben wir mit Hilfe unserer Tatzen und der Tram rund 30km zurückgelegt. Was für ein Trip :-). Hier die große Runde zum Nachverfolgen:

12./13.08.12 – Unterwegs in Flevoland in Richtung Amsterdam

Nach unserem Besuch in Gütersloh, machten wir uns am Nachmittag auf den Weg in Richtung Niederlande. Dort hatten wir uns ein nettes kleines Örtchen in der Nähe der Küste des Ijsselmeer zum Übernachten ausgesucht. Mit den letzten 3 Tropfen Sprit überquerten wir noch die Grenze um in den Niederlanden etwas billiger Tanken zu können :-). Und juhu, unser Auto hat ohne Probleme die 50.000 Marke geknackt :-).

Rund eine Stunde später erreichten wir Emmeloord. Wir checkten im Hotel ein (Best Western ‚t Voorhuys) und suchten danach erst einmal ein Restaurant um unsere hungrigen Mägen zu füllen. Unweit vom Hotel fanden wir die Pizzeria „Da Enzo„. Hier gibt es wirklich sehr sehr leckere Pizza und die Inneneinrichtung ist auch sehr sehenswert :-).

Kugelrund beschlossen wir uns noch etwas zu bewegen und packten daher unsere Klappräder aus dem Kofferraum aus. Zum Glück gibt es hier keine Berge :-). Also radelten wir drauf los und schauten uns die Gegend etwas an. Hier blickt man auf einen der vielen typischen Kanäle mit Hochklapp-Brücke. Diese Idylle liebe ich in den Niederlanden.

Eine Stunde später ging dann auch langsam die Sonne unter:

Natürlich haben wir die Route auch mit GPS aufgezeichnet :-). Die interaktive Karte gibt’s hier.

Nach der 9,4km langen Tour packten wir unsere Räder wieder in den Kofferraum und schauten bei einem Bierchen gemütlich etwas Olympiade :-).

Am nächsten Morgen ging es weiter in Richtung Amsterdam, wo wir am späten Nachmittag ankommen wollten. So hatten wir also den ganzen Tag Zeit uns ein paar nette Fischerdörfchen und Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Zu erst galt es aber, wie immer wenn wir in den Niederlanden sind, im Ah-Supermarkt einzukaufen. Wir deckten uns mit frischen Säften, Salaten, Rosinenbrötchen, Weingummis und sonstigen Leckereien ein.

Unser erster planmäßiger Stopp war das 13km entfernte Urk. Urk ist eines der schönsten Fischerdörfchen in den Niederlanden und war bis Anfang des 20. Jh. noch eine Insel. Durch das 1942 geschaffene Noordoostpolder liegt es seitdem an der IJsselmeerküste. Vom Parkplatz am Hafen starteten wir unsere Tour durch das kleine Fischerdörfchen.

Ahhhhh, gefangen im Fischernetz:

Nachdem wir uns erfolgreich wieder aus dem Fischernetz befreit hatten, ging es weiter über die Ketelbrug in Richtung Lelystad. Auf dem Weg dorthin wollten wir ein paar der sechs Landschaftskunstwerke in Flevoland ausfindig machen. Das Erste, das wir gefunden haben, war das Observatorium nord-östlich von Lelystad.

Im Dunkeln kann man hier gut die Sterne beobachten, mehr weiß ich leider nicht, da das Info-Schild in Niederländisch war ;-). Aber sehr schön hier. Das nächste Landschaftskunstwerk war in der Nähe der Bataviawerf in Lelystad – das Exposure. Auf dem Weg dahin machten wir auch noch eine andere tolle Entdeckung. Dazu später mehr. Etwas entfernt vom Hafen stand eine sehr interessante Figur aus Eisen – ein 26m hoher Riese der auf das Meer hinausschaut.

Wir nutzten die Gelegenheit für eine Pause und packten unsere leckeren Salate aus.

Am Hafen stand auch noch ein tolles Piratenschiff als Museumsschiff. Wie ich schon erwähnte, hatten wir noch etwas anderes tolles entdeckt *hehe*. In der Bataviawerf gab es ein riesiges Outlet mit extra Pre-School-Sale – böööössee – aber da kommt man nicht vorbei.

Nach dem Shopping-Wahn(sinn) und die Rückbank voller Einkaufstaschen machten wir uns auf in Richtung Amsterdam. Unterwegs nutzen wir die Möglichkeit an der Küste eine kurze Picknickpause zu machen. Es gab frisch gepressten Saft und leckere Erdbeeren.

Für unseren Aufenthalt in Amsterdam hatten wir uns dieses Mal das Meininger Hotel an der Sloterdijk-Station ausgesucht. Dort gibt es auch einen P&R-Parkplatz, wo man Tickets für den Nachverkehr bekommt – insgesamt billiger als das Parkhaus vom Hotel. Mit dem Zug machten wir auf dem Weg in die Innenstadt zum Bahnhof. Wie schön ist es wieder hier zu sein, so sehr vertraut. Da wir nichts Besonderes vorhatten schlenderten wir einfach drauf los, einen Stadtplan brauchen wir für das Zentrum von Amsterdam nach den vielen Besuchen nun wirklich nicht mehr :-). Wer noch nicht hier war hat echt etwas verpasst. Das Flair ist wirklich einzigartig.

Jetzt brauchten wir nur noch etwas fürs Abendbrot, also besorgten wir uns etwas zu essen in einem der vielen kleinen Ah-Supermärkte. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem unserer Lieblingsplätze: An der Ecke am Stadhuis, wo die Zwanenburgwal auf die Binnenamstel trifft. Hier gibt es ein paar Sitzbänke mit einer tollen Aussicht. Hier kann man den Tag ausklingen lassen und dem bunten Treiben auf den Kanälen zuschauen.

Abendessen mit Ausblick 🙂

Bald setzte auch schon die Dunkelheit ein und wir packten unser Stativ aus. Zum Schluss noch ein paar Eindrücke vom nächtlichen Amsterdam.