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Weinempfehlung

Zu einem guten Essen oder einem netten Abend mit Freunden gönne ich mir zusammen mit dem Eisigel des Öfteren einen guten Schluck Traubensaft ;-). Wie ich bereits im März berichtete, füllte ich meinen Weinvorrat mit ein paar guten Tropfen aus Württemberg auf. Inzwischen ist der Vorrat leer und ich kann berichten, dass alle Weine sehr lecker waren. Da ich diesen Genuss keinem vorenthalten möchte, hier ein kurzer Auszug meiner Lieblingsweine:

Von links nach rechts:

  • Besigheimer Felsengarten Schwarzriesling Kabinett lieblich –> Link
  • Besigheimer Felsengarten Rivaner Kabinett lieblich –> Link
  • Besigheimer Felsengarten Trollinger mit Lemberger Qualitätswein –> Link
  • Schillerwein Qualitätswein halbtrocken –> Link
  • Edition Schwarzer Rappe – Weißer Burgunder QbA trocken –> Link
  • Edition Schwarzer Rappe – Trollinger QbA feinherb –> Link
Von einem anderen Weingut und auch sehr lecker:
  • Kiefer Weingut Scheurebe Kabinett –> Link

Wie man auf dem Bild erahnen kann, sind die Falschen leer. Ersatz muss her – der Postbote wird sich freuen ;-).

Gâteau fondant Cho-Cola oder der MEGA-Schoki-Cola-Kuchen

Nach dem uns ein befreundeter Kuchenbäcker so sehr von diesem Kuchen vorgeschwärmt hat, habe ich mir es nicht nehmen lassen und dieses Prachtstück nachgebacken. Unser Rezept beruht auf den Angaben von paules ki(t)chen.

Zutaten für den Teig (23cm Springform):

  • 200g Butter
  • 200g Cola
  • 175g Milch
  • 50g Sahne
  • 220g Weizenmehl (Type 550)
  • 3Tl Weinsteinbackpulver
  • 1/4 Tl Backnatron
  • 50g Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 geriebene Tonkabohne – Alternativ das Mark einer Vanilleschote
  • 240g Rohrohrzucker
  • 2 Eier

Zutaten für den Überzug:

  • 150g dunkle Kuvertüre
  • 70g Milch
  • 70g Sahne
  • 2-3 ganze Tonkabohnen – oder die Vanilleschote
  • 1El Honig
  • 1El Butter

Die Cola in einen Topf geben und die Butter darin bei niedriger Temperatur schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen und die Milch mit der Sahne unterrühren. Inzwischen ein Stück Backpapier über den Boden der Springform einklemmen und den Rand einfetten und bemehlen – Tdy macht das immer mit Paniermehl :-). Danach das Mehl, Backpulver, Natron und Kakaopulver in die Rührschüssel sieben. Das Ganze dann mit der Prise Salz, dem Rohrohrzucker und einer halben geriebenen Tonkabohne vermischen. Das Vorheizen des Backofens auf 180° Ober-/Unterhitze nicht vergessen.

Nun die beiden Eier mit dem Mehlgemisch leicht verquirlen und anschließend die Butter/Cola/Sahne-Mischung langsam unter Rühren hinzugießen. Alles schön so lange verrühren, bis man eine homogene Masse hat. Den flüssigen Teig gibt man jetzt in die Springform und bäckt sie in der Mitte vom Ofen ca. 45 Minuten.

Die dunkle Kuvertüre habe ich in der Zwischenzeit mit der Reibe schön fein gerieben – ganz wichtig. Nach der Backzeit mit dem Holzstäbchen in den Kuchen piecksen und schauen ob er fertig ist. Schaut doch super aus:

Den Kuchen 15 Minuten in der Form ruhen lassen und dann erst auf dem Kuchengitter abkühlen lassen (Backpapier entfernen). Jetzt kann man sich um die Glasur kümmern. Die Milch und die Sahne in einem Topf mit den Tonkabohnen erwärmen und kurz aufkochen lassen. Die Bohnen rausnehmen, gut abspülen und trocknen lassen (für die nächsten 7-10 Kuchen). Die geriebene Kuvertüre in eine Schüssel geben und die warme Milch darüber gießen, eine Minute warten und dann vorsichtig umrühren. Anschließend den Honig und die Butter dazutun und zu einer schönen cremigen Masse vermischen. Jetzt die Kakao-Kuvertüre von der Mitte aus über den Kuchen gießen und vorsichtig verteilen.

Den Kuchen mit der Glasur abkühlen lassen und danach mit voller Vorfreude anschneiden und guten Freunden servieren.

Den Kuchen kann es jetzt öfters geben, hab schon eine Vorbestellung erhalten.

Schoko-Makronen-Kuchen

Nicht gerade kalorienarm und gerade deshalb vollmundig im Geschmack :-).

Für diesen leckeren Kuchen benötigt man:

  • 1 Dose Aprikosenhälften, 425g EW
  • 100g Marzipanrohmasse
  • 200g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • Salz
  • 5 Eier (Kl. M, davon 2 getrennt)
  • 150g Mehl
  • 30g Speisestärke
  • 20g Kakao
  • 1 Tl Backpulver
  • 100g Puderzucker
  • 150g Kokosraspel

Erst einmal die Marzipanrohmasse raspeln und dann zusammen mit der weichen Butter, dem Zucker und 1 Prise Salz min. 5 Minuten lang schön cremig schlagen. Die Aprikosen abtropfen lassen und in Würfel schneiden. Die 3 Eier und 2 Eigelb nacheinander jeweils  1/2 Minuten lang unterrühren. Das Mehl, die Stärke, den Kakao und das Backpulver in die Teigmasse sieben und verrühren. Zum Schluss noch die Aprikosenwürfel untermischen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen.

Die zwei Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und danach 2 Minuten lang den Puderzucker unterrühren. Anschließend die Kokosraspel unterrühren und dann die Baiser-Masse auf den Teig in der Kastenform streichen.

Alles zusammen bei 180° im unteren Drittel des Backofens 35 Minuten backen und dann mit Backpapier abdecken und weitere 20-25 Minuten backen.

Den Kuchen 5 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann aus der Form heben und weiter auskühlen lassen.

Ist es ein Brot, ist eine riesen Kokos-Schokoriegel …..? Nein, es ist ein Kuchen 🙂

Rezept: Essem&Trinken – Für jeden Tag, 5/2012, S. 122