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26.03.11 – Workout á la Burgruine Falkenstein

Bei noch schönem Wetter starteten der Igel und ich unser heutiges Workout. Zu Beginn hieß es Wadenmuckies trainieren und auf zur Burgruine Falkenstein. Unser Weg führte von einem Parkplatz bei Meilingen die Asphaltstraße bergauf zum Berghotel Schloßanger Alp. Bis dahin war es Easy Going. Hinter dem Hotel, versteckt im Wald, zeigte ein Wegweiser zum alternativen Weg zur Burgruine, vorbei an der Mariengrotte. Der Weg führte zu erst durch den idyllischen Wald bergab.

So weit so gut. Übermütig wie wir sind, bauten wir zwischendurch ein paar kleine Workouts ein. Ein paar Klimmzüge hier, ein paar Kletterübungen da.

Hätte uns mal einer vorgewarnt. Kurz danach ging es nicht mehr schön entspannt bergab, sondern steinig und mit riesengroßen Stufen bergauf (viel Höhenmeter auf wenig Weg). Und das bei unseren kurzen Beinen …

Aber irgendwann kamen wir bei der Mariengrotte an und wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Kurz darauf erreichten wir auch die Burgruine. Da kann man auch raufklettern, sich ne fette Brise durchs Fell wehen lassen und das 360° Panorama genießen.

Zur Belohnung gabs ein leckeres Radler auf der Sonnenterrasse. Runterwärts wählten wir den steilen und wesentlich kürzeren Weg bergab für Faule 🙂

Die zweite Station für Heute war ein kleiner Rundweg bei Füssen. Ausgangspunkt ist der Lechfall in Füssen. Hier plätschert der Bach ein paar Steinstufen runter 🙂

Auf einem bewirtschafteten Waldweg wanderten wir gemütlich ohne auf und ab zum Schwansee. Von hier aus hatte man einen tollen Blick auf Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau. Weiter gings bergauf zum Kalvarienberg. Hier steht eine tolle Aussichtsplattform von der man auch wieder die beiden Schlösser und auch Füssen toll sieht.

Nach einem kurzen Abstieg schlenderten wir noch durch Füssen und schleckten ein Eis. Bär und Igel kommen sicher gerne wieder 🙂

25.03.11 – Zu Besuch beim Märchenkönig

Liebe Reisefreunde. Das Wochenende um den 25. März besuchten der Igel und ich sowie meine Sponsoren die Heimat des Märchenkönig Ludwig II. Von unserer privaten Residenz (Hotel Geiger) in Hopfen am See hatten der Igel und ich eine supi Aussicht. Folgendes Foto zeigt die unverbaute Sicht von unserem Balkon auf den Hopfensee und die Alpen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf dem Weg zum Märchenschloss. Zum Glück waren wir früh da, bevor die ganzen Japaner den Parkplatz belegten. Vom Parkplatz direkt am Alpsee wanderten wir gemütlich durch den Wald zur Marienbrücke. Hier ein Blick auf den Alpsee und das Schloss Hohenschwangau.

Leider war die Marienbrücke wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Daher ging es gleich weiter zum Schloss Neuschwanstein. Praktischer Weise waren noch keine Blätter an den Bäumen, so dass man auch das Schloss sieht :-).

Am Schloss angekommen, schauten wir uns kurz den Innenhof und die lange Menschenschlange am Eingang an :-). Runterwärts ging es die normale Asphaltstrasse. Anschließend schlenderten wir noch um das Schloss Hohenschwangau und am Alpsee entlang.

Wer uns kennt weiss, dass für heute noch nicht Schluß ist. Wir suchten noch nach einem höheren Berg. Ganz in der Nähe von Füssen liegt der Alatsee etwas versteckt. Am Ufer machten wir noch ein gemütliches Picknick bevor wir hinauf zur Salober Alm kraxelten. Auf dem Weg hatte man eine tolle Aussicht auf den halb zugefrorenen See.

Auf der 1150m hohen Alm angekommen standen wir auch schon in Österreich. Zwei Schritte zurück wieder in Deutschland, nutzten wir die letzten Sonnenstrahlen und wanderten den Rundweg „Vierseenblick“ entlang. Von einem Punkt aus hat man einen Blick auf die vier Seen Weißensee, Hopfensee, Forggensee und den Bannwaldsee. Leider haben nicht alle aufs Foto gepasst.

Zurück an der Alm ertranken wir unseren Durst mit einem kühlen Radler und streckten die Nase Richtung Sonne. Haaaccchhhh wie schööööön. Da wir nicht den gleichen Weg wieder runter laufen wollten, entschlossen wir uns, über Österreich zurück nach Deutschland zu laufen. Also durch den Wald bergab Richtung Vils den Burgenweg entlang. Unterwegs kamen wir an der Ruine Vilsegg vorbei, von wo man eine tolle Aussicht ins Tal hat. Wieder zurück am Alatsee war die Sonne schon fast untergegangen.

21./22.12.10 – Puerto de la Cruz & Rückreise

Unseren letzten vollständigen Tag auf Teneriffa nutzen wir, um Puerto de la Cruz etwas unsicher zu machen. Als erstes besuchten wir den botanischen Garten Jardin Botanico. Hier gibt es viel lustigen Pflanzenwildwuchs zu sehen. Vieles davon kenne ich zwar schon aus der Karibik :-), aber einiges ist auch neu. Unter anderem folgender Baum…

Nach der ganzen Pflanzenpracht wanderten wir einen Rundgang aus unserem Reiseführer nach. Es ging erstmal hoch zu Risco Bello und dem alten Hotel Taoro um dann wieder bergab über den Plaza San Felipe und die Avenida de Melchor Luz am Castillo de San Felipe zu landen. Entlag am wilden Wasser gingen wir weiter ins Fischerviertel La Ramilla. Dort machten wir in einem kleinen Restaurant Pause und gönnten uns ein paar Tapas. Zum Abschluss schlenderten wir noch schön gemütlich durch die vielen kleinen Gassen der Altstadt.

Am frühen Abend entspannten wir noch etwas am Pool. Da am nächsten Tag unser Bus zum Flug erst gegen Mittag ging, schliefen wir etwas länger und hatten so einen entspannten Vormittag. Gegen Abend landeten wir wieder im kalten Deutschland.