Letzte Beiträge

19.07.10 – Östliches Oslofjord

Für die nächsten drei Tage steht mir und meinen Kumpels ein Mietwagen zur Verfügung. Heute habe ich mir eine Route für das östliche Oslofjord zusammengestellt. Erstmal gehts die E6 Richtung Süden um dann die Autobahn auf die Rv 110 nach Fredrikstad zu verlassen –> auch bekannt als Altertumsweg. Unterwegs findet man Felszeichnungen, Steinkreise und andere Gräber.

Hier sind der Eisigel und ich im Kulturzentrum Storedal bei der singenden Skulptur „Ode ans Licht“. Wir fanden aber die lustigen Felszeichnungen interessanter:

Hier schau ich mir gerade einen Steinkreis an:

In Fredrikstad habe ich mir den alten Stadtteil Gamlebyen angeschaut. Leider hat es zu dem Zeitpunkt ganz schön geschüttet, so dass ich auf ein Foto verzichtet hab (hatte keinen Fön dabei). Anschließend hab ich noch Proviant besorgt und weiter gings wieder Richtung Norden. An der Rv 116 in Saltnes haben wir dann eine schöne Mittagspause gemacht:

Hier hats mich übrigens fast weggeweht. War ja fast so windig wie in Smögen.

Weiter Richtung Moss spielten wir wieder das Spiel: „Wer findet die Sehenswürdigkeit aus dem Reiseführer?“. Wir auf jeden Fall nicht. Das gesuchte Vaerne-Kloster südlich von Moss wird für uns auf ewig verschollen bleiben.  Oder wir sind dran vorbeigefahren und es stand mal wieder nix dran. So machen die das in Schweden und Norwegen immer – ganz fett an der Autobahnausfahrt ausschreiben und dann ….. links oder rechts???

Die Insel Jeloy bei Moss haben wir nicht verfehlt 🙂 und auch den Ort Alby gefunden. Von hier aus haben wir eine schöne kleine Wanderung durch den Wald und am Wasser entlang gemacht.

Und hier ich:

Einen letzten Zwischenstop haben wir noch in Son gemacht. Ein hübscher kleiner Badeort.

18.07.10 – Boot fahren und Ski springen

Bei schönstem blauen Himmel und angenehmen Temperaturen schipperte meine Reisegruppe und ich hinaus ins Oslofjord zur Insel Lindoya. Hier wanderten wir querfeldein und auch am schönen Wasser entlang.

Als Stärkung zwischendurch gabs Unmengen an leckeren Walderdbeeren.

Auf der anderen Seite der Insel warteten wir aufs nächste Boot um wieder aufs Festland zu kommen.

Für den nachfolgenden Trip in luftige Höhen deckten wir uns noch mit lecker Nudelsalat und Rosinenbrötchen ein. Ab gings mit dem Bus auf den Holmenkollen. Die neue Skisprungschanze ist echt toll, im Winter sieht man dann sicher auch die Baustelle nicht mehr.

Dem Igel stehen vor (Höhen-)Angst glatt die Haare zu Berge 😉 Ich dagegen bin ganz cool. Bin ja schließlich auch schon von der Schanze in Oberstdorf gesprungen.

Ein paar Treppenstufen weiter oben hatte man einen super Ausblick auf das Oslofjord.

Weil wir noch Zeit hatten und die Sonne so schön vom Himmel strahlte, besuchten wir auch noch den Vigelands-Skulpturen-Park. Ein riesiges Gelände mit einer schönen Parkanlage. Hier stehen 212 Skulpturen von Gustav Vigeland in der Gegend rum. Am coolsten fand ich den Granit-Monolith aus 121 menschlichen Relief-Figuren.

Der Monolith ist von 36 Granitgruppen umgeben die den Lebenskreislauf und Beziehungskonstellationen wiederspiegeln. Was die können, kann ich auch.

Mit platten Füßen fuhren wir mit der Straba zum Hotel und stärkten uns beim abendlichen All-You-Can-Fress-Buffet. Und weil die Sonne hier irgendwie nie untergeht, fuhren wir mit der Straba zum Middelalderparken. Hier hat man einen Superblick auf die Oper und die neuen glänzenden Hochhäuser.

Für ein kurzes Fotoshooting in der Sonne, machten wir noch einen kurzen Abstecher zur Oper.

17.07.10 – Auf zu den Wikingern

Liebe Freunde des Teddybärs :-).

Meine netten Reisebegleiter halten es zu Hause einfach nicht aus und wollen mal wieder in den Urlaub fahren. Dieses Mal geht’s nach Oslo und anschließend noch nach Stockholm. Ich habe auch einen neuen Begleiter an meiner Seite, den netten Eisigel (kam als Werbegeschenk einer französischen Kosmetikfirma in die Familie).

Früh am Morgen ging’s per Flugzeug mit Zwischenstopp in Berlin Richtung Norden. Bei Oslo gelandet düsten wir mit dem Schnellzug in die Innenstadt. Nach dem Einchecken machten wir uns auch gleich auf die Socken Richtung Rathaus am Hafen.

Im ersten ICA der mir über den Weg gelaufen ist (oder ich ihm), kaufte ich mir mein heiß geliebtes Karottenküchlein, auf das ich mich so gefreut habe (siehe auch Schwedenreise 2008 in Hjo). Nebenbei deckte ich mich noch mit Proviant ein (das sind ja gesalzene Preise hier). Weiter gings entlang der „Hafenpromenade“ Richtung Oper.

Auf dem Rückweg zum Hotel musste unbedingt noch Süßkram her. Hier einmal Bären mit außen Schoki und innen Mums (???), auf jeden Fall sehr lecker.