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22.07.10 – Museum gucken in Oslo

Wie von uns bestellt schien heute wieder herrlich die Sonne, so wie man es braucht, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Nachdem wir uns einen Oslo-Pass besorgt hatten, schipperten wir mit der Fähre zur Museumsinsel Bygdoy. Im Fram-Museum schaute ich mir das berühmte Polarschiff von dem Polarentdecker Fridtjof Nansen an. Gleich gegenüber liegt das Kon-Tiki-Museum. Hier kann man das Originalfloß aus Balsaholz anschauen, mit dem Thor Heyerdahl von Südamerika nach Polynesien reiste. Im Vikingskipshuset kann man 3 gut erhaltene Schiffe aus der Wikingerzeit besichtigen. Sie stammen aus dem 9. Jh. und dienten als Grabbeigabe. Das Norsk Folkemuseum liegt auch auf dieser Insel und ist ein gigantisches Freilichtmuseum mit über 150 historischen Gebäuden. Neben den vielen Bauernhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten, kann man auch ein komplettes Mietshaus besichtigen und die Wohnungen anschauen, die im Stil verschiedener Epochen eingerichtet wurden –> Absolutes Muss wenn man in Oslo ist. Nach diesem Megatrip sind wir mit der Fähre wieder zurück in die Stadt gefahren. Ein plötzlicher Mega-Regenguss überraschte alle und wir quetschten uns in die Strassenbahn Richtung Bahnhof. Dort besorgten …

28.05. – 30.05.10 – Stuttgart

Um der Wirtschaftskrise und der Inflation entgegenzuwirken, entschloss ich mich etwas Geld auszugeben und mich neu einzukleiden. Ein guter Ort um günstig an Markenklamotten zukommen und seine Kohle los zu werden, ist die Outletcity Metzingen. Den Kofferraum voller neuer Klamotten und die bohrende Einkaufslust befriedigt, fuhr ich nach weiter nach Stuttgart um hier das Wochenende zu verbringen. Nach dem Check-In im Hotel Wartburg, schlenderte ich noch etwas durch die Stadt. Am Samstag Morgen machte ich mich schon früh auf den Weg um mir die berühmte Wilhelma anzuschauen und meine Artgenossen zu besuchen. Da meine brauen Artgenossen faul in der Ecke lagen, hier ein Bild mit Onkel Eisbär. Neben zahllosen Fell- , Flossen- und Federgetier, gab es jede Menge toller Pflanzen zu bestaunen: Anschliessend wollte ich mir mal die Stadt und die schöne leicht „bärgige“ Umgebung von oben anschauen. Also ging es mit der U-Bahn zum Fernsehturm (erster Fernsehturm der Welt aus Stahlbeton). Nach drei Stück Kuchen war ich fast genauso groß wie der Turm: Mit der U-Bahn fuhr ich dann weiter zum Marienplatz um die …

31.01.10 – 2. Tag Phnom Penh

Der Himmel strahlte wieder blauer als blau und die Temperaturen waren am Morgen noch angenehm. Heute besuchten wir als erstes den Königspalast. Auf dem großen Gelände steht der Königspalast mit Nebengebäuden und die Silberpagode. Die gelbgetünchten Gebäude sind wohl die Eindrucksvollsten der Stadt. Der Königspalast ist seit 1993 wieder offizielle Residenz  des Königs von Kambodscha. Der König hat, ähnlich wie in Großbritannien, nur repräsentative Aufgaben. Hier stehe ich vor der Thronhalle, in der offizielle Gäste des Königs empfangen werden. Wegen dem vielen tollen vergoldeten Statuen und Glitzerzeug darf man innen leider keine Fotos machen (aus Angst vor Kunstdieben). Im Hintergrund sieht man das Chan Chhaya Pavillon. Hier schaut der König den Aufmärschen zu. Über den Gartenzaun ;-), kommt man zum Bereich der Silberpagode. Das Gelände wurde 1892 als eine Art Familiengruft des Königs Norodom angelegt. Treppen aus italienischem Marmor führen in das Innere der Pagode. Der gesamte Boden ist mit 5281 Silberplatten ausgelegt. In den Vitrinen an den Seiten sind wertvolle Geschenke verschieder Staatsoberhäupter ausgestellt. Am beeindruckendsten ist der wahrscheinlich kostbarste Altar der Welt. In der …