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17.08.14 – Der Berg ruft – Auf gehts zum Hohen Fricken

Der Sommer nähert sich dem Ende und jetzt wird es doch endlich mal Zeit in die Berge zu fahren. Für unsere heutige Wanderung suchten wir uns den Gipfel „Hoher Fricken“ bei Farchant, nördlich von Garmisch-Partenkirchen aus. In Farchant befindet sich am Ende des Kuhfluchtweges ein Parkplatz. Hier ist auch gleich der Eingang, das Weidegatter, durch das man zu den Kuhfluchtfällen gelangt. Zu Beginn ist der Gebirgsbach noch recht romantisch und zahm, wird aber weiter oben sehr steil und die wilden Wassermassen plätschern über viele Stufen und Steine nach unten. Stetig geht es bergauf und der Blick auf den Wasserfall lässt uns oft anhalten und die schöne Natur genießen. Im Hintergrund sieht man schon die „neue“ Brücke über den Kuhfluchtgraben … … und hier sieht man um Vordergrund noch einen alten Stahlträger von der ehemaligen Brücke, die mal bei einem Hochwasser weggespült wurde. „Dank“ des vielen Regens in diesem Sommer plätschert reichlich Wasser die Schlucht herunter. In vielen Serpentinen geht der Weg steil nach oben und immer wieder hat man einen schönen Blick auf den Kuhfluchtwasserfall. …

05.04.14 – Auf zum Mt. Fuji :-)

Nach ein paar wirklich wunderbaren Tagen in Kyoto geht es zur nächsten Attraktion Japans: dem Mount Fuji. Mit dem Shinkansen und dem Hakone Tozan Railway geht die Reise heute in den Hakone Nationalpark. Nach dem Frühstück machten wir uns gemütlich auf den Weg zum Bahnhof und stiegen in den erstbesten Shinkansen Richtung Tokyo. Um direkt nach Odawara zu gelangen, stiegen wir nach einem netten Plausch mit einem Schaffner kurzerhand an dieser Station aus und in den darauffolgenden Shinkansen wieder ein :-). Wie praktisch, dass der Shinkansen Richtung Tokyo in so kurzen Abständen immer vom gleichen Gleis fährt! Anhand der Karte lässt sich unser Reiseweg gut nachvollziehen. Da wir vorab auch schon einen Blick in die Karte geworfen hatten, versuchten wir im Zug ein paar Plätze auf der linken Seite zu bekommen, um einen perfekten Blick auf den Mt. Fuji zu erhaschen (rechts in der Karte). Bevor wir gegen Ende der langen Zugfahrt den Mt. Fuji zu Gesicht bekamen, genossen wir den Blick auf die vorbeirauschende Landschaft. Juhu, da ist er auch schon und trotz der Wolke …

31.07.2012 – Auf nach Brasov und in die Poiana

Kurz vor der Abfahrt nach Brasov beschlossen wir noch den Wochenmarkt zu besuchen. Hier deckten wir uns mit frischem Obst und Gemüse ein. Der Eisigel durfte die große Melone tragen :-). Gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Brasov. Wir folgten der Nationalstraße 1 knapp 70km Richtung Osten. Gegen Mittag erreichten wir Kronstadt, das ist der deutsche Name der Stadt, und parkten unsere Autos nahe der Innenstadt. Kronstadt wurde um 1230 von einem deutschen Ritterorden unter dem Namen Corona gegründet und zählt heute ca. 284000 Einwohner. Wie bei vielen anderen rumänischen Städten wechselte die Stadt je nach Eroberer oder Regent ihren Namen. Erwähnenswert ist hierbei der von 1950-1960 geltende Name Orasul Stalin (Stalin Stadt). Kronstadt ist einerseits vom Berg Tampa und andererseits von der Bergkette Postavarul umgeben. Das Zentrum der Stadt wird von dem mittelalterlichen Marktplatz Piata Sfatului bestimmt. Hier steht auch das alte Rathaus (Casa Sfatului). Hier sieht man im Hintergrund die schwarze Kirche (Biserica Neagra). Sie ist das Wahrzeichen von Brasov und ist offiziell die Pfarrkirche der Kronstädter Monteurs-Gemeinde. Der …