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09.08.2012 – Good-bye Rumänien

Am letzten Tag weckte uns am Morgen wie gewohnt die Sonne :-). Nach einem leckeren Frühstück hatten wir noch etwas Zeit für einen kleinen Stadtbummel, da unser Flug erst am späten Nachmittag ging. Wir schlenderten noch gemütlich durch die Innenstadt von Hermannstadt und kamen dabei auch bei dicken Turm vorbei. Hier waren einige deutsche Zimmermänner und Frauen sowie auch Vertreter anderer Zünfte dabei, einen Teil der Stadtmauer zu restaurieren. Gegen Mittag besorgten wir uns noch etwas Proviant für den Heimweg und fuhren mit unseren Mietwagen in die Waschanlage. Die hatten das auch wirklich nötig :-). Frisch gewaschen und mit 1247,7km mehr auf dem Tacho gaben wir unsere treuen Begleiter am Flughafen ab. Nun hieß es Abschied nehmen. Das Wetter war toll und Eisigel und Tdy können auf einen schönen und interessanten Urlaub zurückblicken. 🙂 Winke Winke. Und zum Schluss haben wir hier einmal unsere Route aufgemalt :-). Wer selber in der Karte scrollen möchte, hier die interaktive Karte von GoogleMaps. Werbeanzeigen

08.08.2012 – Durch das Land der Kirchenburgen

Heute ist der letzte Tag unserer schönen Rundreise durch Siebenbürgen. Auf dem Weg zurück nach Hermannstadt wollen wir uns ein paar der vielen schönen Kirchenburgen anschauen, die hier sehr zahlreich zu finden sind. Südlich von Schäßburg liegt der kleine Ort Apold (dt. Trappold). Hier steht eine noch sehr gut erhaltene Kirchenburg auf einem Bergkegel, die momentan von einer deutschen Stiftung behutsam restauriert wird. Die dreischiffige Hallenkirche ist umgeben von dicken Wehrmauern und drei großen Wehrtürmen die zu Beginn des 16. Jh. zu Verteidigungszwecken errichtet wurden. Auf eigene Gefahr durften wir trotz der Restaurierungsarbeiten das Innere der Kirche betreten. Hier ist ganz schön was los.Versteckt hinter dem Gerüst befindet sich der klassizistische Orgelaltar von 1821. Ebenso sehenswert ist die Sakramentsnische, sowie die Kanzel und die Empore von 1760. Und wie soll es anders sein, auch hier gilt: Die Welt ist ein Dorf. Einer der Vorarbeiter auf der Baustelle ist ein weiter Verwandter von unseren Native Speakern. Dies öffnete auch dieses Mal die ein oder andere (Baustellen-) Tür :-). Hier kann man mit gutem Gewissen behaupten, dass …

29.07.2012 – Auf in die Karpaten, viele Storchennester und Wiedersehen mit der alten Heimat

Trotz der bis tief in die Nacht stattfindenden Hochzeitsfeier in unserem Hotel, hatten wir einen erholsamen Schlaf und starteten bei blauem Himmel und Sonnenschein in den zweiten Tag unseres Abenteuerurlaubs :-). Da wir mit der Mietwagenfirma den Abholtermin der Autos auf Mittag vereinbart hatten, schlenderten wir nach dem Frühstück noch etwas durch Sibiu.Dabei haben wir ein Stück der alten Stadtmauer entdeckt. Hier stehen wir vor dem Zimmermannsturm. Kurze Zeit später ging es per Taxi zum Flughafen. Hier nahmen wir unsere zwei Chevrolet Aveo in Empfang, stopften unsere Koffer rein und fuhren erst einmal zur Tankstelle :-). Mit vollen Tanks machten wir uns auf den Weg in die Fogarascher Berge. Die transsylvanischen Alpen sind die längste und höchste Bergkette der Karpaten. Von Hermanstadt ausgehend ging es Richtung Osten auf der Nationalstraße 1 bis zur Abzweigung in der Nähe von Carta. Hier bogen wir auf den Transfagarasan ein. Diese Höhenstraße beginnt bei Cartisoara und führt Richtung Süden hinauf in die Berge. Kaum haben wir die ersten Höhenmeter überwunden wurde es immer kurviger. Diese Serpentinenstraße sucht Ihresgleichen ;-). …