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14.07.13 – Zu Besuch bei der „Landshuter Hochzeit 1475“

Ganz in der Nähe von Teddy’s zu Hause findet dieses Jahr die „Landshuter Hochzeit 1475“ statt. Seit 1903 wird der „Brautzug“ alle 4 Jahre aufgeführt. Der Brauch geht zurück auf das Jahr 1475, als der Landshuter Herzogssohn Georg die polnische Königstochter Hedwig zu seiner Frau nahm. Für 4 Wochen herrscht nun in Landshut der Ausnahmezustand und das zum 40. Mal. Neben dem „Brautzug“ finden zahlreiche andere mittelalterliche Veranstaltungen wie Konzerte, Aufführungen, Ritterspiele oder die „Festlichen Spiele im Lager“ statt. Weit im Voraus ergatterten wir ein paar Tribünenkarten für den Umzug. Zusammen mit netten Bekannten schauten wir uns an diesem Tag den „Brautzug“ an. Ein wirklich gelungenes Spektakel mit tollen Kostümen und witzigen Darstellern. Hier ein paar Impressionen. Advertisements

25.05.13 – Gorges du Verdon – Part I

Nach einer entspannten, aber etwas frischen Nacht im Zelt packten wir wieder alles zusammen, denn heute fahren wir zu Europas spektakulärstem Canyon – der Verdon Schlucht. Vor der langen Fahrt füllten wir unseren Proviant noch in einem riesigen Carrefour-Supermarkt auf. Gefrühstückt haben wir im Auto, da der Mistral bereits kräftig wehte und uns wohl das Essen vom Teller geweht hätte ;-). Von Le Muy aus fuhren wir auf der D25 Richtung Norden. In dieser Gegend fallen uns erstmals auf dieser Reise die vielen Weinfelder auf. Über Callas und Bargemon gelangen wir auf die D21. Hier die Landschaft schon etwas hügliger. Schon bald erreichten wir das Eingangstor zur Verdon Schlucht: die Stadt Castellane. Wir hielten kurz an um einen Blick auf den schönen blauen Verdon zu werfen. Eine kleine steinerne Brücke führt über den Verdon. Hoch auf dem Steilfelsen wacht die Kapelle Notre-Dame-du-Roc über Castellane und die Besucher der Verdon Schlucht. Von Castellane folgt man der D952 und muss sich dann nur entscheiden in welcher Richtung man um die Schlucht fährt. Wir entschieden uns für die …

01.06.11 – Torshavn, Färöer: Inselrundfahrt Vagar

Nach so vielen Tagen Sonnenschein, schickte uns der Wettergott heute ein paar Wolken und eine kräftige Brise. Dem einen oder anderen hats sogar die Mütze vom Kopf geweht. Achja, heute besuchten wir die Färöer. Allen die hier noch das Wort Inseln anhängen sei gesagt: „Ganz Falsch!“ :-). Der Name Färöer bedeutet nämlich Schafsinsel. Noch ne Insel angehangen wäre doppelt gemoppelt.  Die Färöer sind seit 1948 selbständiges Mitglied des dänischen Reichsverbandes. Die Inselgruppe besteht aus 18 Inseln mit zusammen 1.399 qkm und hat eine Küstenlänge von 1.100 km. Die meisten der 48.000 Einwohner sind direkte Nachfahren der aus den Nordländern stammenden Siedler und die altnordische Sprache Färöisch ist die Landessprache. Rund 20.000 Färinger leben im Gebiet der Hauptstadt Torshavn auf der Hauptinsel Streymoy. Gegen 11 Uhr legte die Fram im Hafen an und der Eisigel und ich hatten vor unserem Ausflug noch Zeit für einen Bummel durch die Stadt. Also machten wir uns auf um uns den alten Stadtteil Tinganes anzuschauen. Hier stehen noch viele gut erhaltene Häuser mit den tollen Grasdächern. Als Rasenmäher dient meist …