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12./13.01.09 – Time to say goodbye to QM2

Nein ich will hier nicht weg, och menno! Den letzten Seetag verbrachte ich relaxt auf dem obersten Sonnendeck und schlürfte Cocktails 🙂 Da kann man sich dran gewöhnen. Und irgendwie gabs an meiner Uhr auch keinen Schalter um die Zeit anzuhalten. Verdammt, warum hat das noch keiner erfunden. Am Abend packte ich noch meine sieben Sachen und meinen neuen Kumpeln ein, da das Gepäck ja bis Mitternacht abgeholt wurde. Am nächsten Tag waren wir schon sehr früh in Fort Lauderdale. Danach verliesen wir sehr gut organisiert und fix das Schiff. Unsere Reiseleitung war auch schon da und schwupsdiwups saßen wir wieder im Bus. Ab gings ins Zentrum von Fort Lauderdale. Hier besichtigten wir das Bonnett House mit der Parkanlage. Weiter gings zum Hotel „Lago Mar Resort“. Nicht ganz so viele Stockwerke wie in Miami ;-). Aber auch wieder mit Sicht aufs Meer und Strand. Da meine Reisekasse noch ziemlich voll war (auf den Inseln gabs entweder nur Souveniers oder entsprechend teure Diamanten- und Uhrenläden), machte ich mich auf dem Weg zum Shoppen. Mein Weg führte …

11.01.09 – St. Thomas

Hach, heute gehts zur letzten Insel *schluchtz*. Der Himmel weinte auch ab und zu. Ansonsten: 23-27°C, sonnig Zum Abschluß des Insel-Hoppings gönnte ich mir einen relaxten Ausflug zum Strand. Der Bus fuhr mal wieder, na ratet mal, BERGAUF und wieder runter.  Hier ein kurzer Ausblick auf den tollen Magens Bay Beach, wo ich gleich meine Pfoten ins Wasser strecke. Und nun heisst es für zwei Stunden planschen und entspannen. Es ist ein echt schönes Erlebnis bei karbischem Regen im warmen Wasser zu planschen. Nass von unten und von oben 🙂

10.01.09 – St. Kitts

Juhu, heute gehts zum Kanufahren 🙂 Und wie immer vorab: 24-27°C, klarer sonniger Himmel, mäßiger Wind. Als meine Nasenspitze das Tageslicht erblickte, sah ich neben uns im Hafen ein lustig kleines Schiffchen parken *grins*. Bevor es zum Paddeln ging, hab ich mir noch kurz Basseterre angeschaut. Ein kleines verschlafenes Städtchen, naja, in die etwas belebteren Ecken hab ich mich nicht ganz getraut. Wer weiß denn schon, was die hier zum Mittag verspeisen. Dann gings ab zur Kanutour. Unterwegs noch ein schöner Schnappschuß von der Insel. Wir machten unsere Tour auf der rechten Seite (dem karibischen Meer). Im zweier-Kanu fuhren wir ca. eine Stunde lang am White House Bay entlang. Danach gabs wieder eine kurze Schnorcheleinlage. Aber vorsicht, im Wasser gibts scharfe Korallen und böse grinsende Seeigel.