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09.01.09 – St. Lucia

Heute war wieder lustig Tenderbootfahren angesagt und ganz viel Dschungel. Wetter: 25-28°C, minimale Schauer, geringer Wind Das Tenderboot legte heute in Castries an. Da ich für heute wieder eine Rundfahrt gebucht hatte suchte ich mir in einem der Busse wieder einen Platz auf der Rückbank um tolle Fotos schießen zu können. Die Berge und Straßen waren auch wieder beängstigend steil – schnell ein kurzes Stoßgebet, dass auch bloss die Bremsen dieses Busses halten :-). Kaum aus der Stadt raus, gings bergauf um ein Foto von Castries machen zu können. Weiter gings durch Bananenplantagen und wieder rauf und runter :-). Nächster Zwischenstop war ein ziemlich ärmliches Fischerdörfchen. Netter Strand, aber alte Holzschuppen und Touristenstände. Vom nächsten Aussichtspunkt hatte man einen guten Blick auf die berühmten „Piton-Twins“. Und weiter gings zu einem sehr schönen botanischen Garten. Viele Pflanzen, die bei uns in der Mini-Version nur im Wohnzimmer wachsen, gibts hier als riesige Büsche oder Bäume, z.B. einen Weihnachtssternbusch *hehe*. Hier wurde ich auch das erste mal auf meiner Reise von einem Mini-Regenschauer überrascht. Aber zum Glück gibts …

07.01.09 – Grenada

Wetter: 24-28 °C (mal ehrlich, es waren gefühlte 35°), leicht bewölkt und wieder ein leichtes Lüftchen Endlich Dschungel 🙂 Da die QM2 zu groß ist um direkt an Grenada anzulegen, bin ich heute das erstmal mit einem Tenderboot an Land gefahren. Alles supi organisiert auf dem Schiff. Da mein Ausflug erst gegen Mittag startete, war ich so wagemutig und erkundete St. George’s auf eigenen Pfoten. Nach dem ich mich durch die Reihen der Taxifahrer durchgemogelt hatte stiefelte ich bei größter Hitze gleich mal auf den höchsten Punkt der Stadt. Was tut man nicht alles um ein schönes Foto zu machen (s.o.+ s.u.). Die Stadt ist sehr lebhaft und interessant, aber ein absoluter Gegensatz zu dem Lebensstil in Europa. Sehr nette Menschen, man muss allerdings aufpassen nicht von den hupenden wahnisinnigen Autofahren überfahren zu werden. Jetzt kommt der krasse Teil des Tages. In einem 9-Mann-Taxi mit einem lustiges einheimischen Fahrer gings bergauf (richtig doll) ins Landesinnere. Das hat wirklich Spaß gemacht. Der Fahrer hielt öfter mal an und erklärte einheimische Pflanzen. Unser erster Stop war irgendwo …