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23.12.14 – Tagesausflug ins märchenhafte Sintra

Am dritten Tag unserer Portugalreise stiegen wir am frühen Vormittag am Bahnhof Rossio in den Zug und fuhren aus Lissabon heraus in Richtung Westen. Unser Ziel war die Kulturlandschaft rund um die Stadt Sintra. Hier liegen in kurzer Entfernung zueinander diverse Schlösser und naturnahe Parks, die 1995 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden. Nach rund 45 Minuten Fahrt erreichten wir den Bahnhof von Sintra. Am Bahnhof selbst bekommt man in der Touristeninfo zwar einen Stadtplan und eine Übersichtskarte, aber die Infos zu den eigentlichen Schlössern sind sehr schnell vergriffen und meist nicht auf Englisch. Am besten informiert man sich schon vorher über das Internet, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Da die Entfernungen zu Fuß für einen Tag zu lang waren, entschieden wir uns für einen elektrischen fahrbaren Untersatz mit einem Navigationssystem, dass den Fahrer  zu den verschiedenen Plätzen lotst. So konnten wir beinahe alle wichtigen Sehenswürdigkeiten abklappern. Unser erster Halt in dem hügeligen Gelände um Sintra, war der Park des ‚Palacio de Monserrate‘. Die Geschichte des Anwesens geht zurück …

06.04.14 – Schneeschauer am Fuji und nasse Tatzen in Odawara :-)

Guten Morgen aus dem Hakone Nationalpark :-). Anscheinend hatten wir aufgrund geistiger Vernebelung am Vortag schon für 7:30 Uhr Frühstück bestellt 😉 und um 7:20 stand es schon auf dem Tisch. Na dann, guten Hunger. Fisch zum Frühstück, etwas gewöhnungsbedürftig – aber eigentlich hat alles zusammen ganz gut geschmeckt. Für den Vormittag hatte der Wetterbericht noch das beste Wetter für diesen Tag voraus gesagt. Also nichts wie los und ab in den Nationalpark.  Vom Busbahnhof fuhren wir mit der Linie H nach Moto-Hakone-Ko an den See Ashi. Vom Bootsanleger aus spazierten wir in Richtung des Hakone-Schrein. Freudig leuchtend empfängt uns das große Tor, dass schon von weitem zu sehen ist. Juhu, die Sonne lässt sich kurz blicken und wir machen uns auf den Weg in Richtung der steilen Treppe im Hintergrund. Die riesigen Bäume lassen das große rote Tor irgendwie etwas klein erscheinen :-). Trotz der schlechten Wettervorhersage sind doch jede Menge Leute unterwegs. Zu dem Schrein können wir leider nicht viel berichten, denn alle Infotafeln waren auf japanisch. Auch hier gibt es jede Menge Holztafeln, …