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12.06.11 – Kangerlussuaq, Grönland: Durch die Wüste bis zum Inlandeis :-)

Schluchtz – Heute müssen wir unser liebgewonnenes Schiff verlassen, was auch bedeutet, dass der Urlaub bald vorbei ist. Aber vor dem Abflug erwartet uns noch ein sonniger und warmer Tag mit der Vorfreude auf ein leckeres Barbeque am Abend :-). Als wir aufwachten, lag unser Schiff bereits vor dem Hafen Umiarsualivik. Ne ziemlich braune Brühe hier und naja, Schiffe können hier eigentlich auch nicht anlegen. Die Waren werden mit kleinen Booten vom Containerschiff abgeholt und zum „Hafen“ transportiert. In Grüppchen und mit Schwimmweste bewaffnet wurden wir mit den Polarcirkelbooten an Land gebracht. Das Gepäck hatten wir vorher schon an Bord bei Air Greenland abgegeben. Nur mit unserem Handgepäck ausgerüstet, wechselten wir den fahrbaren Untersatz. Mit absolut coolen 4×4-Schlitten gings die längste am Stück befahrbare Straße Grönlands in Richtung Stadt. Eisigel und ich saßen in dem weißen Mercedes links im Bild. Da wir in der Vormittags-Ausflugsgruppe waren, fuhren wir an der Stadt vorbei direkt weiter Richtung Inlandeis. Kurz hinter der Stadt wurde sogar ein Golfplatz angelegt. Wer also mal in der Wüste golfen will … :-), …

10.06.11 – Ilulissat, Grönland: Oh, what a perfect day … :-)

Die Wettervorhersage für diesen Tag lautete auf jeden Fall: Sonnenschein. Eisigel und ich stellten schon ganz früh den Wecker um die ersten vorbeischwimmenden Eisberge und die Einfahrt nach Ilulissat nicht zu verpassen. Hier eine Aufnahme von 5:45 Uhr *gähn*. Viele Fotos und Eisberge später erreichten wir die Einfahrt von Ilulissat. Ein paar fette Brocken lagen nicht weit entfernt vom Hafen. Unser Kapitän parkte die MS Fram auch gleich mittendrin. Mit den Polarcirkelbooten sausten wir an Land und warteten auf den Janus um unsere Wanderung nach Sermermiut zu starten. Dies ist ein Siedlungsplatz ganz in der Nähe vom Eisfjord. Aber eigentlich wollten wir ja wegen dem Eisfjord Kangia dahin. Die Wanderung führte quer durch die Stadt Richtung Süden. Beim ehemaligen Heliportplatz endete die Straße, wo auch ein riesiger müffelnder Grönlandhundeplatz war. Über einen schönen Holzsteg ging es weiter hinab durch das Naturschutzgebiet Richtung Eis :-). Nach kurzer Zeit tauchten die weißen Giganten am Horizont auf. Wildes Kamerageknipse umsäuselte meine Teddyohren. Hier endete der Steg. Um zur wahren Attraktion zu kommen, musste man noch über ein paar …