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03.04.14 – Walking under Cherry Trees

An unserem dritten Abend in Kyoto fuhren wir das erste Mal in dieser Stadt U-Bahn, denn das Busfahren dauerte uns irgendwie immer viel zu lang um von A nach B zu kommen. Nach dem wir ein paar Einheimische beim Bedienen der „altmodischen“ Ticketautomaten zugesehen hatten, waren wir auch mit etwas Phantasie in der Lage den Inhalt des bunten „Videotextes“ am Bildschirm zu verstehen ;-). Erfolgreich hielten wir unsere Tickets in der Hand und konnten sie auch gleich am Zutrittsautomaten lösen. Da kam auch schon die U-Bahn und wir fuhren vom Hauptbahnhof direkt zur Karasuma-Oike Station. Von hier aus liefen wir Richtung Südosten in das Gebiet um den Nishiki Food Market. Dort haben wir in einem der unzähligen Restaurants Abendbrot gegessen. Auf dem Weg in Richtung des großen Kamo River, entdeckten wir diese interessanten Kirschbäume und daneben einen kleinen Fluss. Dies ist der Takase River, der nur ein paar Meter stadteinwärts parallel auf einem kurzen Stück zum Kamo River verläuft. Die vielen Kirschblüten und ein Blick die Straße am kleinen Fluss herunter veranlassten uns spontan hier entlang …

31.03.14 – Koya-san: Alte Tempelanlagen und ehrwürdige Gräber unter riesigen Zedern

Nach einer erholsamen Nacht starteten wir in einen neuen Tag bei strahlend blauem Himmel :-). Heute machen wir einen Ausflug zu den Mönchen in das Zentrum der buddhistischen Shingon-Schule Koya-san. Von unserem Hotel am Bahnhof nahmen wir gleich den erst besten örtlichen Regionalzug um zur Station Shinimamiya zu fahren. Dort tauschten wir unseren Voucher gegen einen Koya-san-Pass. Mit diesem Pass haben wir freie Fahrt mit dem Zug, der Seilbahn und dem Bus, um auf das Plateau Mt. Koya zu gelangen. Zusätzlich erhält man noch Ermäßigung auf die Eintrittsgelder verschiedener Tempel. Just in Time erreichten wir den Bahnsteig und stiegen in eine Art „S-Bahn“ um nach Gokurakubashi, der Talstation der Seilbahn, zu fahren. Nur zur Klarstellung: Die digitale Anzeige wechselt immer zwischen japanisch und englisch – zum Glück :-). Daher ist das Fahren mit Zügen etc. in der Regel kein Problem. Rund 1,5 Stunden später erreichten wir Gokurakubashi und nahmen für den steilen Anstieg eine Seilbahn auf Schienen. An der Konstruktion kann man schon erahnen wie steil es hier den Mt. Koya hinauf geht. An der Bergstation verstauten wir …

12./13.08.12 – Unterwegs in Flevoland in Richtung Amsterdam

Nach unserem Besuch in Gütersloh, machten wir uns am Nachmittag auf den Weg in Richtung Niederlande. Dort hatten wir uns ein nettes kleines Örtchen in der Nähe der Küste des Ijsselmeer zum Übernachten ausgesucht. Mit den letzten 3 Tropfen Sprit überquerten wir noch die Grenze um in den Niederlanden etwas billiger Tanken zu können :-). Und juhu, unser Auto hat ohne Probleme die 50.000 Marke geknackt :-). Rund eine Stunde später erreichten wir Emmeloord. Wir checkten im Hotel ein (Best Western ‚t Voorhuys) und suchten danach erst einmal ein Restaurant um unsere hungrigen Mägen zu füllen. Unweit vom Hotel fanden wir die Pizzeria „Da Enzo„. Hier gibt es wirklich sehr sehr leckere Pizza und die Inneneinrichtung ist auch sehr sehenswert :-). Kugelrund beschlossen wir uns noch etwas zu bewegen und packten daher unsere Klappräder aus dem Kofferraum aus. Zum Glück gibt es hier keine Berge :-). Also radelten wir drauf los und schauten uns die Gegend etwas an. Hier blickt man auf einen der vielen typischen Kanäle mit Hochklapp-Brücke. Diese Idylle liebe ich in den …