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27.05.11 – Seetag oder „Ich bin so froh, dass ich ein Plüschtier bin“

Was soll ich sagen: „Auf und ab und links und rechts und …“. Schunkel, schunkel kleines Schiff. Die Nordsee hatte ihren Spaß, aber unsere zwei Sponsoren mit Kreislauf fanden das nicht so lustig. Der Wind blass mit 14-17 Meter pro Sekunde, was einer Windstärke 7 (nach der Beaufortskala) entspricht, über die Nordsee. Diesen starken Seegang verkraftete nicht jeder so gut wie wir und dies führte dazu, dass das Lager an entsprechenden Tüten rapide abnahm. Viele Bleichgesichter schlichen an diesem Tag über das Schiff aber dank frischer Luft und Anti-Schunkeltabletten ging es am Nachmittag schon wieder besser und wir konnten das Abendessen genießen.

12./13.01.09 – Time to say goodbye to QM2

Nein ich will hier nicht weg, och menno! Den letzten Seetag verbrachte ich relaxt auf dem obersten Sonnendeck und schlürfte Cocktails 🙂 Da kann man sich dran gewöhnen. Und irgendwie gabs an meiner Uhr auch keinen Schalter um die Zeit anzuhalten. Verdammt, warum hat das noch keiner erfunden. Am Abend packte ich noch meine sieben Sachen und meinen neuen Kumpeln ein, da das Gepäck ja bis Mitternacht abgeholt wurde. Am nächsten Tag waren wir schon sehr früh in Fort Lauderdale. Danach verliesen wir sehr gut organisiert und fix das Schiff. Unsere Reiseleitung war auch schon da und schwupsdiwups saßen wir wieder im Bus. Ab gings ins Zentrum von Fort Lauderdale. Hier besichtigten wir das Bonnett House mit der Parkanlage. Weiter gings zum Hotel „Lago Mar Resort“. Nicht ganz so viele Stockwerke wie in Miami ;-). Aber auch wieder mit Sicht aufs Meer und Strand. Da meine Reisekasse noch ziemlich voll war (auf den Inseln gabs entweder nur Souveniers oder entsprechend teure Diamanten- und Uhrenläden), machte ich mich auf dem Weg zum Shoppen. Mein Weg führte …

04./05.01.09 – Zwei Tage auf See

Das mit dem frühen Aufstehen nimmt einfach kein Ende. Zum Glück macht das Fitness Studio schon um 6 Uhr auf. Dies hab ich auch gleich genutzt um meine guten Vorsätze auch einzuhalten. Nach einem leckeren Frühstück machte ich ersteinmal einen Rundgang und schaute mir alles an. Auf dem Observation Deck ist es ganz schön windig. Hab auch schnell einen neuen Kumpel kennengelernt. Der arbeitet hier an Board, hab ihn dann überredet mit nach Europa zu kommen und bei mir zu wohnen *g*. Ansonsten hab ich noch einige Veranstaltungen besucht, mich auf dem Sonnendeck gebräunt *haha* und natürlich lecker Essen gemampft. So kann man es als Seefahrer aushalten 🙂