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31.03.14 – Koya-san: Alte Tempelanlagen und ehrwürdige Gräber unter riesigen Zedern

Nach einer erholsamen Nacht starteten wir in einen neuen Tag bei strahlend blauem Himmel :-). Heute machen wir einen Ausflug zu den Mönchen in das Zentrum der buddhistischen Shingon-Schule Koya-san. Von unserem Hotel am Bahnhof nahmen wir gleich den erst besten örtlichen Regionalzug um zur Station Shinimamiya zu fahren. Dort tauschten wir unseren Voucher gegen einen Koya-san-Pass. Mit diesem Pass haben wir freie Fahrt mit dem Zug, der Seilbahn und dem Bus, um auf das Plateau Mt. Koya zu gelangen. Zusätzlich erhält man noch Ermäßigung auf die Eintrittsgelder verschiedener Tempel. Just in Time erreichten wir den Bahnsteig und stiegen in eine Art „S-Bahn“ um nach Gokurakubashi, der Talstation der Seilbahn, zu fahren. Nur zur Klarstellung: Die digitale Anzeige wechselt immer zwischen japanisch und englisch – zum Glück :-). Daher ist das Fahren mit Zügen etc. in der Regel kein Problem. Rund 1,5 Stunden später erreichten wir Gokurakubashi und nahmen für den steilen Anstieg eine Seilbahn auf Schienen. An der Konstruktion kann man schon erahnen wie steil es hier den Mt. Koya hinauf geht. An der Bergstation verstauten wir …

27.03.14 – Welcome To Japan :-) und Hanami in Kumamoto

Gegen 5 Uhr am morgen bimmelte der Wecker *gähn*. Also ab in die Klamotten und auschecken. Kurz vor 6:30 Uhr wurden wir wieder von einem Taxi-Dienst abgeholt und zum Flughafen gebracht. Da wir im Hotel kein Frühstück hatten, gab es in der Fressmeile am Flughafen einen exotischen Hotdog und einen Grüntee-Latte :-). Pünktlich um 9:30 Uhr starteten wir in Richtung Kumamoto im Süden von Japan. Wo genau das liegt, habe ich versucht unten in der Karte mit einem grünen Pfeil anzudeuten. Am Flughafen wurden wir von unserem Guide Schingo abgeholt, der uns heute und übermorgen den ganzen Tag begleiten sollte. Eine wichtige Sache die wir aber erst erledigen wollten, war Geld zu wechseln. Da der Tourismus hier im Süden (leider) noch nicht so ausgeprägt ist wie auf den größeren Inseln im Norden, sind Wechselstuben rar gesät. Am besten vorher einen Automaten ausfindig machen wo man Geld mit einer ausländischen Karte abheben kann. Auf der Bank hat es leider über eine Stunde mit Formularen etc. gedauert, bis wir dank der Hilfe unseres Guides endlich unsere Euros tauschen konnten. Das …