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27.05.13 – Einmal Porquerolles und zurück

Heute lassen wir unser Zelt mal da stehen wo wir es gestern aufgebaut haben und fahren mit dem Auto nur ein kleines Stück bis zum Parkplatz der Halbinselspitze La Tour-Fondue. Von hier Haus fährt alle 30 Minuten eine Personenfähre auf die größte der Hyères-Inseln: Porquerolles.

Auf der Insel angekommen, strömten wir zusammen mit den anderen Touristen zum Tourist Office. In das kleine Büro passten gleichzeitig nur rund 10 Leute, aber alle wollten gleichzeitig hinein. Gekonnt schlängelte ich mich durch die Menge und ergatterte eine Karte der Insel.

Porquerolles ist lediglich 8×2 km groß und ganzjährig von nur rund 250 Menschen bewohnt. In der Hauptsaison überfallen bis zu 20.000 Besucher die Insel. Neben den Touristenfähren kommen auch regelmäßig Trinkwasserversorgungsschiffe vorbei, denn die Trinkwasseraufbereitung ist nur für 4.500 Menschen pro Jahr konzipiert.

Die Insel kann man über diverse Fuß- und Radwege vom Hafen aus erkunden. Wir entschieden uns, den westlichen Teil der Insel unsicher zu machen :-). Nicht weit entfernt vom Hafen liegt auch schon der tolle Plage d’Argent. Ist das nicht traumhaft?

Porquerolles

Klettern

Juhu

Da der Hauptweg nicht so spannend war, entschieden wir uns eine Weile später ab dem Plage de l’Aiguade direkt am Wasser entlang an der steinigen Küste weiter zu wandern.

Porquerolles

 

Porquerolles

Porquerolles

Im Hintergrund blickt man auf das Cap Rousset.

PorquerollesBesonders beeindruckend fanden wir den schroffen Fels mit seinen vielen Schichten und Ablagerungen.

Felsen

Wir wanderten gemütlich weiter bis wir wohl auf einmal in das Brutgebiet von ein paar Möwen geraten sind. Eines dieser Exemplare meinte uns mit Sturzflug-Attacken vertreiben zu müssen. Ohne Blessuren verliessen wir das Brutgebiet und gelangten zum Plage du Muso, wo wir kurz die Tatzen im Sand vergruben :-).

Porquerolles

Kurz danach konnte man an der Küste nicht mehr weiter wandern, so dass wir wieder auf den Hauptweg zurück kehrten.

Schöne Aussicht

Da der Hauptweg an der westlichen Spitze der Insel endete, entschieden wir uns, querfeldein über die Trampelpfade zum südlichen Teil der Küste zu gelangen. Hier ist es zerklüfteter als im Norden und es gibt keine Badestrände.

Porquerolles

Man fühlt sich wie im Urwald :-).

Porquerolles

Interessante Bäume und Sträucher.

Interessante Bäume

Eine der höchsten Punkte der Insel ist der Vigie mit 108 m. Hier hat man einen tollen Blick über die Insel.

Porquerolles

Porquerolles

Von hier aus machten wir uns wieder auf den Weg zurück zu Hafen, denn bald fuhr unsere Fähre zurück aufs Festland.

Bäume

 

Wieder am Campingplatz angekommen, besorgten wir uns im dort ansässigen kleinen Supermarkt noch ein paar leckere Zutaten fürs Abendessen. Eines der schönsten Dinge beim Campen ist das Brutzeln in der freien Natur :-).

Abendessen

 

Prost und guten Hunger :-).

 

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