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26.01.10 – Stadtrundfahrt in Ho-Chi-Minh-City

Ho-Chi-Minh-City umfasst neben der Stadt Saigon, das einstige Chinatown Cho Lon und einige Agrarbezirke und kommt somit zu einer Einwohnerzahl von ca. 7 Mio und fast ebenso viel Mopeds :-). Heute stürzte ich mich in das Getümmel. Im Rahmen meiner Stadtrundfahrt besuchte ich als erstes das Chinesenviertel. Hier gab es schon viele bunte Sachen und Geschenkkörbe in Vorbereitung für das chinesische Neujahrsfest mitte Februar zu kaufen. Hier liegt auch die Thien Hau Pagode, die ich mir als erstes anschaute. Die Pagode ist bekannt für die vielen geschnitzen Figuren und ist der Göttin Thien Hau Thanh Mau, der Patronin der Fischer und Seeleute, geweiht. Zudem gilt sie als die älteste Pagode im chinesischen Stil. Als nächstes besuchte ich den Tempel Ngoc Hoang. Dieser ist dem Jadekaiser Ngoc Hoang gewidmet. In den Seitenräumen des Tempels findet man u.a den Höllenfürsten und die 10 in Holz geschnitzte Höllen. Und wer nicht brav ist, kommt in den Kochtopf oder wird überfahren: Weiter gings zu einer Werkstatt für Lack-Kunst. Hier werden die ganzen tollen Bilder, Schmuckkästchen und sonstige Sachen hergestellt. …

12.01.10 – Hanoi oder der ganz alltägliche HUP-Wahnsinn!

Mit einer Stunde Verspätung (Enteisung in Frankfurt) bin ich in Hanoi gelandet. Endlich wieder Boden unter den Pfoten. So ein 11 Stunden Flug macht jeden Bär k.o. (Flug: Vietnam Airlines) Nachdem ich mich mit einigen Vietnamesichen Dongs eingedeckt hatte, fuhr auch schon mein Auto vor. Ich hab nämlich während meiner ganzen Reise einen eigenen Guide + Fahrer. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel (Anise Hotel) ging auch schon die Stadtbesichtigung los. AAHHH, wo bin ich hier gelandet. Alles nur crazy, hupende Rollerfahrer. Ein echter Kulturschock für einen relaxten Stadtbär wie mich. Da ist Nürnberg gegen Hanoi ja ein richtiger Luftkurort. Als erstes gings zum Literaturtempel. Hmm, also Bücher gabs hier keine zum Ausleihen. Dieser Tempel wurde 1070 als Gedenkstätte für Konfuzius und seine Nachfolger und Schüler in Auftrag gegeben. Ein sehr großes, aus drei Höfen bestehendes Gelände. Das Ho Chi Minh Mausoleum konnte ich mir nur von außen anschauen, weil der einbalsamierte Ho Chi Min wieder in seiner „kühlen Truhe“ lag.  Diese Gedenkstätte ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Hanois und wurde gegen seinen Wunsch 1975 errichtet. …

09./10.08.09 – Berlin, Berlin, wir fahren nach BÄRlin

Nach dem Frühstück in Hamburg machen wir auf dem Weg nach Hause einen kleinen Umweg und fahren über Bärlin 🙂 Hier war ich zwar schon einmal, aber es gibt keine Fotobeweise. Das wird jetzt nachgeholt und außerdem muss mein zotteliger Freund ja auch einmal das Zentrum der Macht *lach* sehen: Bei schönstem Sommerwetter machten wir Berlin weiter unsicher. Ab gings zum Brandenburger Tor, zur Museumsinsel und dann zum Alexanderplatz. Zum Potsdammer Platz fuhren wir dann aber mit der Bahn. Leider durften wir nicht mit dem Trabbi dorthin fahren ;-), der steht im DDR-Museum unter Verschluß. Zum Abschluß des Tages gabs noch lecker Cocktails zum Schlürfen und wir plumpsten alle zufrieden ins Bett. Bevor es am letzten Tag nach Hause ging, besuchten wir noch die Körperweltenausstellung in Berlin.